Monat: Dezember 2016

Das Career Center der Uni Graz im Interview

Gepostet am

Das Career Center der Uni Graz bietet Studierenden ein vielfältiges Serviceangebot zu Beruf, Karriere und Erfolg. Als Schnittstelle zwischen Universität und Wirtschaft steht es den Studierenden der Uni Graz mit einem professionellen Programm, aktuellen Informationen und persönlicher Beratung zur Seite. Der Wirtschaftsgeist hat sich mit Career Center-Leiterin MMag. Sigrid Maxl-Studler über Karriereperspektiven von Geistes-, Sozial und KulturwissenschafterInnen unterhalten und wertvolle Tipps zur Karriereplanung eingeholt.
Sigrid Maxl-Studler absolvierte die Studien der BWL und Wirtschaftspädagogik. Nach Stationen in der Wirtschaft kam sie 2008 zurück an die Universität und ist seither im Career Center der Universität Graz sowie in der Erwachsenenbildung tätig, wo sie neben dem Praxiseinblick ihr erworbenes Wissen aus weiterführenden TrainerInnen- sowie Coaching-Ausbildungen einbringt.

MMag. Sigrid Maxl-Studler, Career Center
MMag. Sigrid Maxl-Studler, Career Center

Frau MMag. Maxl-Studler, möchten Sie das Career Center kurz vorstellen?
Das Career Center ist kostenfreie Anlaufstelle für Studierende und AbsolventInnen der Universität Graz bei allen Fragen rund um das Thema Berufsein-, Um- und Aufstieg. Die Serviceangebote reichen von Beratungen wie z.B. CV-Checks über Trainings und Veranstaltungen, das Mentoringprogramm gemeinsam mit alumni UNI graz bis hin zu einem umfassenden Informationsangebot via Newsletter, Website sowie Job- und Praktikaportal.

Gibt es im Career Center auch ein spezielles Angebot für Studierende aus den Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften?
Grundsätzlich sind Veranstaltungen und Beratungen immer für alle Studierende aller Studien offen. Wir bieten aber von Zeit zu Zeit speziell Themen an, die besonders für Studierende der GSK von Interesse sein können. Dazu zählen z.B. „Schreiben in PR-Berufen“ in Kooperation mit dem Schreibzentrum und „CreateYourJob – Berufsfindung und Berufseinstieg für GEWIs“. Es empfiehlt sich dazu regelmäßig auf die Website des Career Centers zu schauen. Nicht zuletzt kann das Mentoringprogramm von großem Interesse sein, bei dem man als Studierende/r eine erfahrene Person an die Seite gestellt bekommt, die noch dazu Absolvent/in der Universität Graz ist.

Welche Art von Anfragen erreichen Sie von Studierenden aus diesen Bereichen?
Da die genannten Studien häufig sehr breit aufgestellt sind, geht es vermehrt auch um Fragen zu möglichen Berufsfeldern bzw. Orientierungsthemen. Aber natürlich auch die Optimierung von Bewerbungsunterlagen oder aber die Vorbereitung auf Auswahlverfahren sind Inhalte häufiger Anfragen.

Welche Karriereperspektiven haben denn Geistes-, Sozial- und KulturwissenschafterInnen Ihrer Einschätzung nach?
AbsolventInnen dieser Studien sind in allen Branchen und über alle Bereiche hinweg vertreten, aber natürlich besonders häufig in kulturellen Einrichtungen bzw. bei öffentlichen ArbeitgeberInnen wie z.B. an Universitäten tätig. Noch wichtiger als in anderen Bereichen sind ein langer Atem und ein gutes Netzwerk. So gilt es z.B. schon früh Volontariate und Praktika zu absolvieren, die leider häufig auch unbezahlt sind, dafür umso wichtiger für den Netzwerkaufbau. Der berühmte „Fuß in der Tür“ ist also gefragt.

Welche Erfahrungen haben Sie mit Unternehmen gemacht: Besteht Interesse daran, Geistes, Sozial- und KulturwissenschafterInnen einzustellen?
In der steirischen Unternehmenslandschaft sind natürlich technische Unternehmen stark vorzufinden. Und ja, auch diese Unternehmen suchen AbsolventInnen der angeführten Richtungen. Prädestiniert sind Felder wie Marketing und PR, Übersetzungswesen bis hin zu Projektmanagement. Für alle Studien offen ist beispielsweise auch der Handel. Hier gibt es einige Unternehmen, die Traineeprogramme für zukünftige Führungspersonen anbieten – und das für AbsolventInnen aller Studienrichtungen.

Welche Eigenschaften oder Stärken bringen Geistes-, Sozial- und KulturwissenschafterInnen in den wirtschaftlichen Kontext ein?
Da fallen gerne Stichworte wie „Outside-the-box-Denken“, Kreativität, Recherche-Fähigkeiten, das ganze Spektrum der Text- und Sprachkompetenz, aber auch verstärkt interkulturelle Kompetenzen. Wichtig ist aber, die ganz persönlichen, individuellen Stärken zu nennen und nicht allgemeine Floskel anzubieten. Sich selbst gut zu kennen und damit 3 bis 4 Eigenschaften bzw. Stärken gut begründen zu können, kann sowohl bei der Bewerbung als auch beim Gespräch der Schlüssel zum Erfolg sein. Dann kann sich das Gegenüber ein gutes und vor allem authentisches Bild machen.

Worauf sollten Studierende der GSK besonders achten, wenn sie eine Karriere in der Wirtschaft anstreben?
Von Vorteil sind bereits während des Studiums praktische Erfahrungen in der Privatwirtschaft. Zudem sind Zusatzqualifikationen wie z.B. Grundkenntnisse der BWL oder Projektmanagement sehr wertvoll.

Sie haben uns bei der Ankündigung des „Wirtschaftsgeist-Workshops“ umfassend unterstützt. Was halten Sie von diesem Format?

Das Aufeinandertreffen von Start-Ups mit motivierten Studierenden ist einfach für alle Seiten bereichernd. Start-Ups können so von neuen Ideen profitieren, sehen womit sich Studierende beschäftigen und erhalten lösungsorientierte Ansätze. Umgekehrt erfahren die teilnehmenden Studierenden, wie sie ihre Kompetenzen und Kenntnisse einbringen können, welche Fragestellungen in der Praxis auftreten und ob auch das Thema Selbstständigkeit für Sie von Interesse sein kann. Kurz um: ein idealer Ansatz, um eine beidseitige Win-Win-Situation zu schaffen.

Welche Career Center-Veranstaltungen der nächsten Zeit möchten Sie unseren LeserInnen empfehlen?
Wer zu Jahresbeginn auf der Suche nach einem geeigneten Praktikumsplatz ist, der könnte am 17.1. von unseren Podiumsgästen beim „Top.Talk: Praktikum“ viel Wertvolles erfahren oder am 19.1. den Vortrag zum Thema „Sommerjob statt Ferienloch“ besuchen.
Da wir aber das Programm regelmäßig ergänzen und vor allem stets zu Semesterstart das neue Programm online stellen, ist der Blick auf die Website mit Sicherheit ein Gewinn: https://careercenter.uni-graz.at/

Vielen herzlichen Dank für das Gespräch!

Magischer Wissenstransfer an der Uni Graz

Gepostet am Aktualisiert am

Zauberkünstler Paul Sommersguter führt durch einen Abend mit Buchpräsentationen und mehr
Ein WIRTSCHAFTSGEIST-Veranstaltungstipp: Der Grazer Universitätsverlag lädt Sie gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern Leykam Verlag und Unipress Verlag herzlich zu einem magischen Abend ein, der ganz im Zeichen von „Wissen verlegen!“ steht. Der Zauberkünstler Paul Sommersguter führt Sie durch den Abend, bei dem es Präsentationen, Büchertische und einen netten Ausklang mit Buffet gibt.

WO?
Ort: AULA der Universität Graz, Universitätsplatz 3, 8010 Graz

WANN?
Datum und Zeit: Mittwoch, 14.12.2016, 17.00 Uhr

Download Programm

Rückblick: WIRTSCHAFTSGEIST Workshop 2.0

Gepostet am Aktualisiert am

Am Freitag, 2. Dezember 2016, fand die zweite Ausgabe des WIRTSCHAFTSGEIST-Workshops im Performancesaal der Kunstuniversität Graz statt. Studierende der WTZ Süd-Universitäten trafen dabei auf junge Unternehmerinnen aus der Grazer Start-up-Szene.

Spannende Challenges wurden dabei in interdisziplinären Teams bewältigt – von Usability-Tests innovativer Apps bis hin zur Erstellung von Marketing-Konzepten für das Last-Minute-Weihnachtsgeschäft. Die Studierenden aus Bereichen wie Anglistik, Musikologie und Global Studies arbeiteten eng mit den Start-ups zusammen, um spannende Lösungsansätze zu entwickeln. Diesmal brachten die Start-ups JUST PLAY, murbit und ReBlock aktuelle Challenges aus ihrem Unternehmensumfeld mit. Moderator und Kreativ-Coach Johannes Frühmann unterstützte die Teams dabei mit Innovationsmethoden des „Design Thinking“.

Am Ende wurden die Ergebnisse in der großen Runde präsentiert. Ein Buffet sorgte für das leibliche Wohl, während der Büchertisch des Grazer Universitätsverlags literarische Inspiration bot.

Stimmen zum WIRTSCHAFTSGEIST-Workshop:
„Es war für uns eine großartige Erfahrung, unser Herzensprojekt einmal durch die Augen anderer zu sehen. Wir waren überrascht, wie viel wir von den Studierenden mitnehmen konnten – die Stunden fielen eigentlich schon in die Kategorie Business Development.“ – Alexander Hojas & Tali Tormoche, ReBlock

„Ich bin sehr dankbar für die Möglichkeit, ein Grazer Start-Up näher kennenzulernen, das die Werte widerspiegelt, die mir auch wichtig sind. Es war auch sehr schön zu sehen, dass ‚wir alle nur mit Wasser kochen‘.“ – Sarah Panschur, Teilnehmerin

„Der Workshop hat mir einen guten ersten Einblick in die Start-Up Szene gewährt. Die Begeisterung und das Engagement der Gründer waren so mitreißend, dass man selbst Lust bekam, ein Projekt zu beginnen.“ – Lea Weiß, Teilnehmerin

„Für uns war es eine große Freude an eurem Event teilzunehmen, und das aus mehreren Gründen. Einerseits, weil wir von den sehr engagierten Studierenden sehr viel konstruktives Feedback zu unserer bestehenden App bekommen haben, welches wir in die Entwicklung einfließen lassen werden. Andererseits sprudelten die Ideen für neue Funktionen und Verbesserungen nur so aus den Teilnehmern heraus. Wir konnten so noch stärker die Bedürfnisse unserer Zielgruppe herausarbeiten und hoffen, dass wir damit den Erfolg auf dem Markt optimieren können.
Ein weiteres Highlight war die Vernetzung mit den anderen Startups. Wir konnten mit allen einen wirklich sehr regen Austausch betreiben und in Zukunft vielleicht sogar die eine oder andere Kooperation anstreben. Gerade für Startups wie uns ist es immer wieder interessant, Erfahrungen auszutauschen und sich gegenseitig zu unterstützen.“ – Manuela Grundner & Peter Grundner, murbit

Das WIRTSCHAFTSGEIST-Team bedankt sich sehr herzlich bei den Studierenden und den Start-ups für den spannenden, kreativen Tag!
Großer Dank gilt auch unseren zahlreichen KooperationspartnerInnen, die uns bei Ankündigung und Organisation des Workshops unterstützt haben, u.a.: alumnni UNI graz, Career Center der Uni Graz, DocService der Uni Graz, Geisteswissenschaftliche Fakultät der Uni Graz, Grazer Universitätsverlag, Fakultätsvertretung Geisteswissenschaften der ÖH Uni Graz, Sozial- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Uni Graz, Studienvertretung Musikologie der ÖH Uni Graz und der KUG.

Seminar zu Schutzrechten und Verwertungsmöglichkeiten

Gepostet am

Ein Weiterbildungs-Tipp des Wissenstransferzentrum Süd (WTZ Süd) – auch für Geistes-, Sozial und KulturwissenschafterInnen interessant:

Das WTZ Süd bietet über UNI for LIFE das Seminar „Schützen und verwerten Sie Ihre wissenschaftlichen Ergebnisse – eine Übersicht über Schutzrechte und Verwertungsmöglichkeiten“ an, das Sie bei der Beantwortung folgender Fragestellungen unterstützt:

• Grundlagen zu geistigem Eigentum und gewerblichen Schutzrechten
• Wie schütze ich naturwissenschaftlich oder technisch orientierte Forschungsergebnisse (Erfindungen)?
• Wie schütze ich andere Forschungsergebnisse wie Ideen, Know-How, Software und Ergebnisse der Literatur und Kunst?
• Warum können Patente auch für Universitäten sinnvolle Werkzeuge sein und wie werden diese angewendet?
• Wie wird geistiges Eigentum an den Universitäten verwertet und welche Möglichkeiten zur Weiterentwicklung gibt es?
• Wie gestalte ich die Regelungen zu geistigem Eigentum in meinen Forschungsprojekten?

WER?
• ForscherInnen der Universität Graz
• DiplomandInnen
• DissertantInnen aller Fachbereiche

WANN & WO?
Datum und Zeit: Donnerstag, 12. Januar 2017, 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Ort: Technische Universität Graz, Institut für Betriebswirtschaftslehre und Betriebssoziologie, Kopernikusgasse 24/2. Stock, Raum SR2 NT 02100

Klicken Sie hier für weitere Informationen und Anmeldung!

Karrierewege von GeisteswissenschafterInnen – Vol. 6

Gepostet am Aktualisiert am

Ein offener Geist

Alexandra Ritter hat an der Karl-Franzens-Universität Theologie und Italienisch auf Lehramt studiert und begann 1996 am HAK-Maturalehrgang der Skihandelsschule Schladming zu unterrichten. In den darauffolgenden Jahren absolvierte sie zusätzlich die Direktorenausbildung und hatte große Pläne für die Zukunft der Schule: „Ich habe offensichtlich in meinem inneren Wesen diesen Freigeist – oder vielleicht Privatwirtschafterin – in mir. Ich wollte, dass die Skihandelsschule Schladming mindestens genauso bekannt wird wie das Skigymnasium Stams. Leider stieß ich dabei auf Widerstände bei der Lehrerschaft“ erzählt Alexandra. Da sie nicht die Möglichkeit sah ihre Pläne verwirklichen zu können, zog sie kurzerhand die Konsequenzen und verließ die Schule für immer. „Ich habe nicht gewusst, was auf mich zukommt – ich bin gegangen, ohne etwas in der Hand zu haben. Unter der Hand wurde sogar gemunkelt, dass ich es mit meinen Fächern, Theologie und Italienisch, in der Privatwirtschaft nicht schaffen würde“, erinnert sich Alexandra. Sie begann im Sommer des Jahres 2002 als Teamleiterin bei AWD Finanzdienstleistungen in Graz zu arbeiten, wechselte aber bald darauf nach Wien zur Tageszeitung „Die Presse“. „Ich werfe mich immer ins Wasser und rudere einfach“, meint Alexandra, „ich fragte damals meinen zukünftigen Vorgesetzten, was ich denn finanziell auf die Beine stellen müsste, um ein eigenes Magazin zu kreieren. Danach habe ich mich mit einem Redakteur zusammengesetzt und mich auf die Suche nach Sponsoren gemacht. Und ich habe es geschafft. Im Endeffekt habe ich bei der Tageszeitung „Die Presse“ den Österreichtourismus aufgebaut – wenn du für etwas brennst, dann machst du es einfach.“ Heute gibt es diese spezielle Seite 3 im Reiseteil nicht mehr.

Alexandra Ritter
Alexandra Ritter

Bis 2006 arbeitete Alexandra bei „Die Presse“, danach ließ sie sich von der Veranstaltungsagentur Kursalon Hübner in Wien abwerben. Als Salesmanager für Österreich und Italien war sie für die Kundenbetreuung, Vermarktung, Planung und Durchführung von Tourneen des Salonorchesters Alt Wien zuständig. Nach relativ kurzer Zeit beschloss Alexandra jedoch, sich mit einer eigenen Künstleragentur selbständig zu machen: „Ich war mit der Arbeitsethik des Kursalons Hübner nicht einverstanden und habe daraufhin eine eigene Künstleragentur, MusicArtsVienna, gegründet, um zu zeigen, dass es auch anders geht – aus keinem anderen Motiv heraus habe ich mich selbständig gemacht. Da hat mein Gerechtigkeitssinn einfach überhandgenommen.“ Um sich das fehlende Fachwissen anzueignen, absolvierte sie parallel zum Aufbau der Agentur auf der Universität für angewandte Kunst in Wien das Masterstudium „Art & Economy“. Zusätzlich arbeitete sie nebenbei bei Nespresso, um sich besser finanzieren zu können. Der Anfang war schwer: „Ich habe im Namen meiner neuen Agentur an die 200 Hotels angeschrieben – ohne Erfolg. Ich entwickelte daraufhin ein Kulturkonzept für Zell am See – eine Konzertreihe am Berg unter dem Titel ‚Hochkultur‘. Ich stellte den Zuständigen mein Konzept vor und es wurde angenommen. Wenn sie mich damals gefragt hätten, wie viele Konzerte dieser Art ich schon organisiert hatte, hätte ich sagen müssen: noch kein einziges. Aber es hat niemand gefragt. Vier Jahre lang, bis 2011, habe ich in Zell am See ‚Hochkultur‘ gemacht. Mittlerweile läuft meine Agentur sehr gut, ich vermittle die Künstler nicht nur, ich manage sie auch. An die 120 Konzerte organisiere und betreue ich im Jahr.“ resümiert Alexandra.

Alexandra Ritter hat eine abwechslungsreiche Karriere mit vielen Höhen und Tiefen hinter sich und hat sich schließlich mit ihrer eigenen Agentur verwirklicht. „Manchmal weiß man nicht, wohin der Weg führt, aber es ist wert, ihn zu gehen. Gleich dem Motto ‚Der Weg ist das Ziel‘. Ich denke, man sollte nicht zweifeln sondern es schlichtweg versuchen. Wir verhindern uns oft selbst – wir sollten unser Bewusstsein öffnen und uns die geistige Freiheit bewahren… nachdenken, forschen, rebellieren. Warum sollten wir uns etwas vorsetzen lassen? Ich würde jedem Geisteswissenschafter, jeder Geisteswissenschafterin, empfehlen selbständig zu werden, denn es entspricht unserem geisteswissenschaftlichen Denken“ ist Alexandra überzeugt.

Text: Birgit Nikzat