Monat: August 2017

Erstellung eines persönlichen eKompetenzportfolios

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Lerne deine Fähigkeiten besser kennen

Die optimale Vorbereitung auf einen bevorstehenden Bewerbungsprozess ist die intensive Auseinandersetzung mit dem eigenen Können sowie die Beschreibung und Dokumentation von persönlichen Kompetenzen.

Das eKompetenzportfolio der Akademie für Neue Medien und Wissenstransfer der Universität Graz ermöglicht Studierenden, individuelle Fähigkeiten zu erkennen und so zu beschreiben, dass sie z.B. in Bewerbungsgesprächen nicht als bloße Floskel, sondern als begründete individuelle Stärke kommuniziert werden können.

Credit: Akademie für Neue Medien und Wissenstransfer
Credit: Akademie für Neue Medien und Wissenstransfer

Die Erstellung eines persönlichen Kompetenzportfolios ermöglicht
• das Kennenlernen des individuellen Kompetenzspektrums,
• die Umsetzung der eigenen Stärken im Berufsleben sowie
• die optimale Präsentation der eigenen Stärken im Bewerbungsprozess.

Das fertig gestellte Portfolio ist nachweislich der ideale Begleiter sowohl bei schriftlichen als auch bei mündlichen Bewerbungen.

Im Rahmen eines eintägigen Workshops setzen sich die Workshopteilnehmer/innen intensiv mit dem eigenen Können und Wissen auseinander und schaffen so die Grundlage ihres persönlichen Kompetenzportfolios. Dabei werden Fähigkeiten strukturiert festgehalten und persönliches Können verbalisiert.

Veranstaltungshomepage:

http://portfolio.uni-graz.at

VeranstalterIn:

Akademie für Neue Medien und Wissenstransfer

[0001EG0270] Sitzungszimmer GEWI, Universitätsplatz 3, Erdgeschoß

Kontaktperson:

Kristina Neuböck
Akademie für Neue Medien und Wissenstransfer
E-Mail: portfolio(at)uni-graz.at
Telefon: 0664/9118441

Die Bücherwaschmaschine – Kooperation von Kunst und Naturwissenschaft hilft Kulturgüter zu erhalten

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Der Wirtschaftsgeist-Blog möchte diesmal auf eine herausragende Zusammenarbeit zwischen Naturwissenschaft und Kunst hinweisen.

© Uni Graz / Lunghammer
© Uni Graz / Lunghammer

Das Forschungsteam um Chemiker Prof. Volker Ribitsch von der Uni Graz haben gemeinsam mit der Restaurationsexpertin Dr. hab. Patricia Engel von der Donau-Universität Krems eine neue Methode und Anlage entwickelt, mit deren Hilfe Kulturgüter großflächig und kostengünstig von der Zerstörung bewahrt werden können. Es handelt sich dabei um eine so genannte Bücherwaschmaschine. Mit dieser Anlage werden alte Bücher und Dokumente, die zwischen 1850 und 1950 produziert wurden, restauriert.

Aufgrund der damals bedingten Produktionsbedingungen – so wurde Alaun als Hilfsmittel bei der Papierproduktion eingesetzt – kommt es zur sprichwörtlichen Auflösung des Papiers. Eines der Zerfallsprodukte ist Schwefelsäure, die wiederum die Zellulose zersetzt.

Die Technologie wurde jetzt für den Fast Forward Award 2017 nominiert. Der Wirtschaftspreis des Landes Steiermark wird für innovative Produkte, Verfahren und Dienstleistungen von steirischen Unternehmen, Institutionen und Forschungseinrichtungen vergeben. Man kann jetzt für dieses und weitere interessante Projekte unter www.ffa.at/vote seine Stimme abgeben.

Einen ausführlichen Bericht über die Bücherwaschmaschine findet sich in der Zeitschrift UNIZEIT.