Die Bücherwaschmaschine – Kooperation von Kunst und Naturwissenschaft hilft Kulturgüter zu erhalten

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Der Wirtschaftsgeist-Blog möchte diesmal auf eine herausragende Zusammenarbeit zwischen Naturwissenschaft und Kunst hinweisen.

© Uni Graz / Lunghammer
© Uni Graz / Lunghammer

Das Forschungsteam um Chemiker Prof. Volker Ribitsch von der Uni Graz haben gemeinsam mit der Restaurationsexpertin Dr. hab. Patricia Engel von der Donau-Universität Krems eine neue Methode und Anlage entwickelt, mit deren Hilfe Kulturgüter großflächig und kostengünstig von der Zerstörung bewahrt werden können. Es handelt sich dabei um eine so genannte Bücherwaschmaschine. Mit dieser Anlage werden alte Bücher und Dokumente, die zwischen 1850 und 1950 produziert wurden, restauriert.

Aufgrund der damals bedingten Produktionsbedingungen – so wurde Alaun als Hilfsmittel bei der Papierproduktion eingesetzt – kommt es zur sprichwörtlichen Auflösung des Papiers. Eines der Zerfallsprodukte ist Schwefelsäure, die wiederum die Zellulose zersetzt.

Die Technologie wurde jetzt für den Fast Forward Award 2017 nominiert. Der Wirtschaftspreis des Landes Steiermark wird für innovative Produkte, Verfahren und Dienstleistungen von steirischen Unternehmen, Institutionen und Forschungseinrichtungen vergeben. Man kann jetzt für dieses und weitere interessante Projekte unter www.ffa.at/vote seine Stimme abgeben.

Einen ausführlichen Bericht über die Bücherwaschmaschine findet sich in der Zeitschrift UNIZEIT.

Buchvorstellung – Monster zähmen

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Der Wirtschaftsgeist-Blog hat sich mit der Neuerscheinung „Monster zähmen“ der Autorin Ulrike Schneeberg auseinandergesetzt, welche sich dem Spannungsfeld Geisteswissenschaftler_innen/Orientierung/Beruf/Leben widmet und möchte den interessierten Leser_innen einen kleinen Einblick in das Buch geben.

Der Übergang vom Studium in die Berufswelt kann für Absolvent_innen geisteswissenschaftlicher Studien ein langwieriger und auch frustrierender Schritt sein. Absagen und mangelndes oder kein Feedback zur Bewerbung sind nicht selten ein Grund in dieser Übergangsphase an sich und seinen Fähigkeiten zu zweifeln. Der Untertitel „Ein Übungs- und Unterhaltungsbuch für Geisteswissenschaftler*innen auf Jobsuche“ macht bereits deutlich, worum es sich bei diesem kürzlich erschienen Buch handelt. „Monster zähmen“ bezieht sich auf Ulrike Schneebergs Dissertation über Monster in Bilderbüchern, welche im Zuge einer Auseinandersetzung oder genaueren Betrachtung gezähmt, oder zu Freunden werden können. Schneeberg studierte Sprachen und Literatur in Cambridge, Montreal sowie Berlin.
Die Autorin erzählt nicht nur von ihrer Suche nach dem richtigen Job, sondern berichtet auch gleichzeitig in Ausschnitten von 25 anderen Absolvent_innen der Geisteswissenschaften, die nach Abschluss ihrer Studien entweder in gänzlich anderen Berufen gelandet sind oder nach längerem Suchen ihre „Berufung“ – im Sinne einer erfüllenden Tätigkeit – gefunden haben.
In zwölf Kapiteln widmet sich Ulrike Schneeberg verschiedenen Aspekten, die alle Arbeitssuchenden sowie auch Arbeitnehmer_innen an einem Punkt in ihrem Leben eventuell beschäftigen werden. Beispielsweise die Suche nach Orientierung, das Treffen von Entscheidungen, die Notwendigkeit von Netzwerken oder wie man Kinder und Arbeit unter einen Hut bringt. Dabei erzählt sie in Episoden von sich selbst, schildert ihre Gedankengänge und Fragen, die sie sich im Laufe der Zeit zwischen Promotion und Arbeit gestellt hat und ergänzt ihre Sichtweisen mit jenen der 25 anderen Geisteswissenschaftler_innen, welche sie für dieses Buch interviewt hat. Das Spektrum an Studien umfasst beispielsweise Skandinavistik, Ethnologie, vergleichende Literaturwissenschaft, Philosophie, Archäologie und die Interviewten sind zwischen 27 und 48 Jahre alt. Sie arbeiten als Slam Poet, Tangolehrer, Sales- und Projektmanagerin, Sekretärin, Inhaberin eines Buchladens oder freiberufliche Journalistin – um ein paar Beispiele anzuführen.
Neben diesem „Unterhaltungsteil“ bietet das Buch auch Übungen, die in jedem Kapitel (dem jeweiligen Schwerpunkt entsprechend) gemacht werden können. Andere Übungen sollen einem selbst seine eigenen Ansichten und auch Verhaltensweisen bewusst machen und dazu anregen, sie vielleicht neu zu evaluieren und ein etwaiges „Monster zu zähmen“. Das Buch verspricht keine Lösung für alle Probleme und ist auch nicht darauf ausgelegt für alle Probleme Lösungen zu finden. Aber es versucht mit dem kritischen Denken von Absolvent_innen der Geisteswissenschaften zu spielen und dieses Denken im Übergangsprozess als hilfreiches Werkzeug zu verwenden, nicht als jene selbstzerstörerische Kraft, die sie manchmal gegenüber einem selbst sein kann.
Manche dieser Übungen mögen etwas banal erscheinen, wie beispielsweise jene Übung, sich seine eigene Orientierungslosigkeit zu vergegenwärtigen und die damit verbundenen Gedanken und Gefühle als Teil seines Selbst „mit Wohlwollen und Freundlichkeit“ zu akzeptieren. Andere Übungen zielen schlicht auf eine Beschäftigung ab, die einem das Gefühl vermitteln sollen, etwas zu unternehmen: Beispielsweise ein Profil auf einem virtuellen Netzwerk wie Xing oder LinkedIn zu erstellen und dort jemanden, der einen selbst definierten Wunschjob ausübt, mit einer „interessanten Frage“ zu kontaktieren. Wieder andere Übungen sind hilfreich, sich seiner eigenen Wünsche und Werte für Leben und Beruf bewusst zu werden, wie beispielsweise sich mit einer Vertrauensperson der Frage „Was macht dein Leben sinnvoll?“ zu stellen und diese monologisierend zu erörtern.

In seiner Gesamtheit regt dieses Buch zum Denken und ausprobieren an. Vor allem die leicht jovial wirkende Sprache, die Offenheit mit welcher die Autorin Themengebiete anspricht und behandelt, machen es zu einem recht kurzweiligen Werk. Für Suchende, denen der Bewerbungsprozess nur Frustration zu bieten hat, oder Absolvent_innen die sich ihrer Entscheidungen nicht sicher sind in ihrer beruflichen Orientierung noch nach passenden Hilfestellungen suchen ist dieses Buch eine geeignete Stütze.

© Marta Press
© Marta Press

Monster zähmen“ von Ulrike Schneeberg
erschienen im Marta Press Verlag (Hamburg), Mai 2017;
Preis: 26€; ISBN: 978-3-944442-66-2

Text: Martin Schönbauer/KUG

Der Begriff „Wissenstransfer“ im Fokus

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Im Rahmen des Wissenstransferzentrum Süd (WTZ-Süd) wurde an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt (AAU) eine Erhebung zum Thema Wissenstransfer durchgeführt. Der Wirtschaftsgeist-Blog verfolgt die Entwicklung der Studie von Beginn an und hat in der Vergangenheit („Herausforderung: Wissenstransfer GSK“ und „Wissenstransfer – Quo Vadis?“) bereits darüber berichtet. Mag. Markus Hayden von der Alpen-Adria Universität Klagenfurt hat im Wirtschaftsgeist-Interview weitere interessante Ergebnisse zur nun österreichweiten Studie vorgelegt.

Markus Hayden / Alpen Adria Universität Klagenfurt / © Fotocredit Walter Elsner riccio.at /AAU
Markus Hayden / Alpen Adria Universität Klagenfurt / © Fotocredit Walter Elsner riccio.at /AAU

Im Rahmen des WTZ-Süd wurde an der AAU eine österreichweite Erhebung zum Thema Wissenstransfer durchgeführt. Können Sie nochmals kurz darstellen worum es dabei ging?

Die Erhebung ist die Fortführung einer qualitativen Pilotstudie, die wir bereits im ersten Projektjahr durchgeführt haben. Wir haben mit dem aktuellen Fragebogen mehrere Ziele verfolgt: Einerseits haben wir erhoben, was Forscherinnen und Forscher überhaupt unter dem Begriff verstehen und welche Teilaspekte sie mit dem Thema Wissenstransfer verbinden. Darüber hinaus haben wir gefragt, welche Gründe es gibt, Wissenstransfer zu betreiben, bzw. welche Faktoren ein stärkeres Engagement im Bereich Wissenstransfer ver- oder behindern. Der größte Teil der Erhebung hat sich schließlich mit der Wahrnehmung und Bewertung von Wissenstransfer befasst – sowohl subjektiv aus Sicht des_der Forscher_in, als auch innerhalb der Gesellschaft und der Scientific Community.

Wer hat an der Erhebung teilgenommen?

Die Erhebung richtete sich an Forscher_innen aller Karrierestufen, die zum Zeitpunkt der Erhebung an einer österreichischen Universität beschäftigt waren. Einladungen zur Teilnahme wurden an alle WTZ-Universitäten versendet. Dabei sind wir schrittweise vorgegangen: zuerst haben wir Daten an der AAU und an der Karl-Franzens-Universität erhoben. Im nächsten Schritt haben wir uns an die anderen Universitäten des WTZ-Süd gewandt, also an die Montanuniversität Leoben, die Universität für Musik und darstellende Kunst Graz, an die technische sowie an die medizinische Universität Graz. Nach Abschluss der zweiten Phase haben wir eine Zwischenevaluation vorgenommen und den Fragebogen geringfügig adaptiert. Danach wurde dieser an die restlichen Universitäten der Wissenstransferzentren ausgesendet.

Letztendlich haben 285 Forscher_innen von 18 Universitäten an der Erhebung teilgenommen. Der Ausbildungsstand innerhalb des Samples war sehr hoch, da gut dreiviertel aller Befragten promoviert oder habilitiert sind. Entsprechend ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass rund 40% der Teilnehmer_innen ihre aktuelle Position als ordentliche-, außerordentliche- oder assoziierte Professuren beschreiben. Was die wissenschaftlichen Disziplinen der Befragten anbelangt, so sind mehr als die Hälfte von ihnen den Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften (GSK) zuzuordnen. Der Rest teilt sich auf Naturwissenschaften, technische und Ingenieurswissenschaften, medizinische Wissenschaften, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften, Umweltwissenschaften sowie sonstige auf.

Wieso fragen Sie, was man unter dem Begriff versteht? Liegt das nicht auf der Hand?

Nein, das tut es bei weitem nicht. Wissenstransfer ist ein sehr großes Feld, das vieles sowohl beinhalten als auch exkludieren kann. Manch eine_r mag das Verfassen von Fachartikeln als Wissenstransfer einordnen, für eine andere Person ist Wissenstransfer ausschließlich auf die Vermittlung von Wissen aus der Universität heraus, hin zu einem nichtwissenschaftlichen Publikum beschränkt. Ein_e Dritte_r versteht darunter vielleicht die Zusammenarbeit mit Personen aus der Praxis oder der Politik. Für uns war es wichtig, einmal darzulegen, was Wissenschaftler_innen eigentlich darunter verstehen. Im weiteren Verlauf werden wir uns auch anschauen, ob es einen Unterschied zwischen den Disziplinen gibt, sprich ob unter Wissenstransfer in verschiedenen Disziplinen auch etwas Anderes verstanden wird.

Gibt es hier schon vorläufige Ergebnisse?

Wir sind noch mit der Auswertung der Daten beschäftigt, aber erste, vorsichtige Interpretationen deuten darauf hin, dass in den GSK-Wissenschaften das Verständnis doch anders gefasst ist, als beispielsweise in den naturwissenschaftlichen und technischen Fächern. Wissenschaftler_innen der ersten Kategorie nennen häufiger den Wissensfluss sowie die Kooperation mit Praktiker_innen und der Gesellschaft, wohingegen speziell Techniker_innen häufiger Wirtschaftspartnerschaften und Industriekontakte benennen.

Wie sieht es mit den Teilkomponenten des Themas Wissenstransfer aus? Welche Leistungen werden als Wissenstransferleistungen benannt?

Das ist ein sehr interessanter Punkt. Ganz besonders häufig wurden Wissenschaftskommunikation und Öffentlichkeitsarbeit (>90% Zustimmung) sowie Vorträge und Tagungen außerhalb der Scientific Community (>80% Zustimmung) erwähnt. Auch universitäre Lehre, Fortbildungen für die Praxis sowie Kooperationen mit außeruniversitären (Forschungs-)Einrichtungen wurden häufig genannt. Die „klassischen“ Kennzahlen (Patente, Spin-Offs, Auftragsforschung) wurden hingegen deutlich seltener ausgewählt.

Sie haben nach Motivatoren und Hindernissen gefragt. Was geben die Befragten hier an?

Über drei Viertel der Befragten sagen, dass es die persönliche Motivation ist, die sie antreibt. Zudem geben zwei Drittel an, dass sie durch gesellschaftliche Aspekte motiviert werden. Die Verbesserung des Ansehens von Universität/Fakultät/Institut/Forschungsgruppe, die Information der Öffentlichkeit über eigene Forschungsleistungen bzw. –Ergebnisse sowie der Wunsch, Wissen auch anwendbar zu machen, wirken jeweils für die Hälfte der Wissenschaftler_innen motivierend. Finanzielle Interessen, wie etwa durch Projektförderungen oder Subventionen, sowie die Vermarktung von Wissen in Form von Patenten oder ähnlichem, sind unseren Ergebnissen zufolge nur für einen sehr kleinen Kreis interessant.

Mit dem Wirtschaftsgeist-Blog möchten wir eine Schnittstelle zwischen Wirtschaft und den Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften darstellen. Welche Kooperationen bzw. Strategien gibt es hier?

Unseren Ergebnissen zufolge sind die Wissenstransferleistungen in diesem Bereich recht vielfältig, aber in der Regel dennoch anders als beispielsweise in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). GSK-Wissenschaftler_innen arbeiten eher direkt mit den Expert_innen im jeweiligen Feld zusammen, als mit Firmen oder Konzernen. Sie veranstalten Workshops zu spezifischen praxisrelevanten Fragestellungen, halten Vorträge oder bieten Fort- bzw. Weiterbildungen an. Auch das Verfassen Lehrbüchern oder die Erarbeitung von Praxisleitfäden sollte hier nicht unterschätzt werden. Für viele GSK-Wissenschaftler_innen ist es ein wichtiges Ziel, Forschung zu betreiben, die den Expert_innen in ihrer beruflichen Praxis weiterhilft. In diesem Zusammenhang wird häufig erwähnt, dass durch die Zusammenarbeit auch Wissen und Erfahrungen von den Expert_innen zurück an die Universität fließt, was im weiteren Verlauf wiederum zu neuen Forschungsansätzen führen kann.

Kommen wir zur Frage der Wahrnehmung. Wie bewerten die Befragten das Thema?

Für die Forscher_innen hat das Thema Wissenstransfer einen hohen Stellenwert. Sie sehen es als einen essenziellen Bestandteil der wissenschaftlichen Arbeit an, der im Großen und Ganzen zwei Aufgaben erfüllt. Einerseits geht es um die Schnittstelle zwischen der Wissenschaft im Allgemeinen bzw. den Universitäten im Speziellen auf der einen Seite und der breiten Öffentlichkeit auf der anderen Seite. Die Befragten geben beispielsweise an, dass das öffentliche Interesse bedient werden sollte und Universitäten einen wichtigen Beitrag zur Bewusstseinsbildung leisten. Zudem wird immer wieder erwähnt, dass Wissenstransfer auch in Bezug auf die Rechtfertigung von Steuergeldern wichtig ist.

Der zweite Bereich, der hervorgehoben wurde, ist die Vernetzung von Theorie und Praxis. Abgesehen von der Tatsache, dass durch Wissenstransfer Anwendungsfelder für theoretisches Wissen geschaffen bzw. erschlossen werden können, bewertet es ein Großteil der Befragten als sehr positiv, Forschung mit dem Ziel der Verbesserung der Praxis zu betreiben. Darüber hinaus kommen durch die Kooperationen auch wichtige Informationen und Praxiswissen zurück an die Universitäten.

Laut den Teilnehmer_innen unserer Studie wird Wissenstransfer sowohl von den verschiedenen praktischen Feldern, als auch von der Wirtschaft allgemein als positiv bewertet. Auch die breite Öffentlichkeit sei diesem Thema gegenüber sehr positiv eingestellt. Andererseits merken die Befragten an, dass Wissenstransfer für die Karriere nicht besonders förderlich ist und innerhalb der Scientific Community nicht wirklich wertgeschätzt wird.

Ein weiterer Punkt ist die Darstellung von Wissenstransferleistungen: bis vor kurzem wurden hauptsächlich Patente und Spin-Offs als Kennzahlen für Wissenstransferleistungen herangezogen. Das wurde von den Befragten durchaus kritisiert. Inzwischen gibt es aber schon einige Bestrebungen, die hier ansetzen. So wurden zum Beispiel an einigen Universitäten schon Kennzahlen für Publikationen und Vorträge mit Fokus auf außeruniversitäres Publikum, wie etwa Praktiker_innen oder Laien, eingeführt. Im Rahmen des WTZ-Süd arbeiten wir zurzeit überdies an einem erweiterten Kennzahlenkatalog, der noch einige weitere Punkte beinhalten soll.

Welche Schritte stehen nun als nächstes an?

Zuerst müssen wir die Daten fertig auswerten, was noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Speziell die qualitativen Items benötigen dabei recht viel Ausdauer unsererseits. Danach werden wir die Ergebnisse bei Kongressen und Forschungsupdates vorstellen und diskutieren. Außerdem ist es uns überaus wichtig, dass die Ergebnisse auch veröffentlicht werden. Hier wird von unserer Seite aus grundsätzlich eine open-access-Strategie verfolgt.

Vielen Dank für das Gespräch!

„alumni UNI graz. das absolventInnen-netzwerk“ im Interview mit wirtschaftsgeist.com

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Der alumni UNI graz ist der AbsolventInnen-Verein der Universität Graz. Er bietet AbsolventInnen ein breites Angebot an Möglichkeiten mit ihrer Universität in Kontakt zu bleiben, beispielsweise sich bei fachspezifischen Veranstaltungen über neueste Forschungsergebnisse zu informieren. Für Studierende ist der Verein ein Bindeglied zu den AbsolventInnen. Durch gezielte Programme können sich Studierende mit AbsolventInnen austauschen und von ihnen lernen sowie von deren Erfahrungen profitieren.

„alumni UNI graz. das absolventInnen-netzwerk“ hat in den letzten Jahren ein zielgruppengerechtes, fakultätsübergreifendes Netzwerk aufgebaut, das sich derzeit auf 17 Sektionen (Fachgruppen) und zahlreiche internationale Chapter und Kontaktstellen erstreckt. Alleine für den geisteswissenschaftlichen Bereich gibt es acht Sektionen, darunter alumni English & Amercian Studies, alumni historiae, alumni Philosophie, alumni Romanstik, etc.

Der Wirtschaftsgeist-Blog hat sich mit den alumni UNI graz Mitarbeiterinnen Mag. Tanja Baumgartner und Mag. Carmen Teubenbacher, MA, über die historische Entwicklung, die speziellen Angebote sowie über eine Absolventin der Geisteswissenschaftlichen Fakultät, die sich mit einem nachhaltigen Start-up Unternehmen selbstständig gemacht hat, unterhalten.

Tanja Baumgartner absolvierte das Studium der Pädagogik mit Schwerpunkt Erwachsenenbildung. Schon während des Studiums war sie in vielen Projekten an der Uni beruflich involviert, wie bspw. im Studieninfoservice und in der Organisation der „Kinder Uni Graz“. Sie ist seit 2005 am Aufbau des Vereins dabei und zuständig für das Programm für Studierende gegen Studienende und JungakademikerInnen, sowie für das Marketing für diese Zielgruppe.

Carmen Teubenbacher absolvierte das Studium Anglistik/Amerikanistik an der Uni Graz und schloss berufsbegleitend einen Masterlehrgang in Medienwissenschaften ab. Nach unterschiedlichen beruflichen Stationen im Bildungs- und Medienbereich, wechselte sie 2012 zum alumni UNI graz und ist dort zuständig für Marketing und PR.

Frau Mag. Baumgartner, darf ich Sie bitten uns die Initiative „alumni UNI graz. das absolventInnen-netzwerk“ kurz vorzustellen?

Baumgartner: Der heutige alumni UNI graz baut auf dem 1995 gegründeten „Abso-Verein“ auf. Seit dem Relaunch im Jahr 2005 konnte der alumni UNI graz seine Mitgliederanzahl von rund 350 auf rund 4500 ausweiten. Das gesamte Netzwerk umfasst rund 20.000 Kontakte zu AbsolventInnen und Studierenden, die regelmäßig über Veranstaltungen und Neuigkeiten der Karl-Franzens-Universität informiert werden. Damit zählt der alumni UNI graz zu den größten AbsolventInnenvereinen im deutschsprachigen Raum.

Frau Mag. Teubenbacher, von welchen Leistungen profitieren die Mitglieder in Ihrem Netzwerk?

Teubenbacher: Der alumni UNI graz versteht sich als Plattform, um mit den AbsolventInnen in Kontakt zu bleiben. Unser Angebot reicht von Weiterbildungs- und Netzwerkveranstaltungen bis hin zum Erfahrungsaustausch unter den AbsolventInnen und der Universität. Zudem soll auch der Kontakt zwischen Studierenden und AbsolventInnen gepflegt werden, um den Austausch über zukünftige berufliche Perspektiven zu fördern.

In den letzten Jahren hat sich zusätzlich zu den fachspezifischen Sektionen ein weltweites Netzwerk an internationalen Chapter und Kontaktstellen – regionale Gruppen weltweit – entwickelt. So engagieren sich die AbsolventInnen der Universität Graz ehrenamtlich vor Ort in New York, Brüssel, Shanghai, Washington D.C., Moskau, London und in vielen weiteren Regionen rund um den Globus.

Gibt es Beispiele von Geistes-, Sozial- und KulturwissenschafterInnen, die sich in Ihrem AbolventInnennetzwerk im privatwirtschaftlichen Bereich besonders hervorgetan haben und was hat diese Persönlichkeiten besonders ausgezeichnet, um in diesem Bereich als GSK-AbsolventIn reüssieren zu können?

Teubenbacher: Da fällt mir das Unternehmen das Gramm – der erste verpackungsfreie Lebensmittelladen in Graz – ein. Verena Kassar, eine der Geschäftsführerinnen des Unternehmens hat an der Uni Graz Kunstgeschichte studiert. Sie war gemeinsam mit Ihrer Geschäftspartnerin, Sarah Reindl, Alumna des Monats April 2016. Sie betonte im Gespräch, dass geisteswissenschaftliche Studien das vernetzte Denken, den interdisziplinären Zugang, sowie die Fähigkeit, sich eigene Wege zu schaffen, fördern. Die Notwendigkeit, viel selbst erarbeiten zu müssen, fördert gleichzeitig auch die Fähigkeit, sich eigene berufliche Perspektiven zu schaffen und das fernab von vorgegeben Strukturen, wie sie in anderen Studienrichtungen oftmals vorgezeichnet werden.

Was sind Ihrer Ansicht und Erfahrung nach potentielle Hemmnisse für GeisteswissenschafterInnen, um einen reibungslosen beruflichen Einstieg zu schaffen? Wie kann man Ihnen dabei helfen?

Baumgartner: Ich sehe es als unsere Aufgabe, Studierenden die Möglichkeit anzubieten, mit AbsolventInnen in Kontakt treten zu können, um ihnen zu zeigen was alles möglich ist. Die Vielfalt an Berufsfeldern nimmt ständig zu. Hier finden wir es wichtig – und das beschränkt sich nicht nur auf Gewi-Studierende – zu erkennen, in welcher Tätigkeit man aufgeht. Oft kommt da der Ausspruch: „Ich kann eigentlich viel, aber ich weiß nicht, was ich damit machen soll“. Ein Ansatz wäre, unsere AbsolventInnen Gespräche zu besuchen, sich Ideen von Karrierewegen, wie auf eurem Wirtschaftsgeist-Blog oder auch Plattformen wie Whatchado zu holen, oder sich auf unserer Website die Alumni.Portraits anzuschauen. In den Studienplänen ist zwar nachzulesen, für welche Berufsfelder man (aus-)gebildet wird, aber auf den genannten Plattformen können konkrete Berufsvorbilder identifiziert werden. Dieses Sichtbarmachen von Möglichkeiten kann AbsolventInnen von Gewi-Studienrichtungen ermutigen, ihren eigenen beruflichen Weg zu erschaffen.

Teubenbacher: Vielleicht eine kleine Geschichte am Rande: Wir hatten letztes Jahr in unserer Veranstaltungsreihe „Perspektive Studium“, die Anglistik/Amerikanistik als Schwerpunkt mit ca. 40 Studierenden, die am Ende ihres Studiums waren. Wir hatten am Anfang gefragt, ob sie schon wissen, in welche Richtung sie sich beruflich orientieren werden und nur ca. fünf TeilnehmerInnen hatten eine konkrete Vorstellung. Deshalb ist es wichtig, den Studierenden solche Anregungen, wie die genannten, zu geben.

Sie bieten außerdem auch das sogenannte „Alumni Career Mentoring“ Programm an. Was hat es damit auf sich?

Baumgartner: Speziell mit dem Mentoring Programm von alumni UNI graz und Uni Career Center möchten wir dabei unterstützen, den Berufswunsch von Studierenden gegen Ende des Studiums zu schärfen. Wir setzen dazu eine branchenerfahrene Person – MentorIn – ein, die der/dem Mentee in der Berufsorientierungsphase zur Seite steht. Studierende ab dem fünften Semester können sich das gesamte Jahr über für dieses Programm bewerben. Für Mentees wird von alumni UNI graz und Uni Career Center ein begleitendes Rahmenprogramm angeboten. Wie sich die Zusammenarbeit im Mentoring-Tandem gestaltet, wird individuell vereinbart. Besonders hervorzuheben ist, dass sich die Mentorinnen und Mentoren ehrenamtlich für das Programm engagieren. Hier freuen wir uns immer, wenn jemand auf uns zukommt und auf diese Art und Weise, ihrer/seiner Alma Mater etwas zurückgibt.

Zudem haben Sie für die JungabsolventInnen ein eigenes Paket – „junior alumni“ – geschaffen? Von welchen Vorteilen profitieren die JungabsolventInnen?

Baumgartner: Wir bieten speziell für JungabsolventInnen das Servicepaket „junior alumni“ an. Wir fördern die JungabsolventInnen mit einer einjährigen kostenlosen Mitgliedschaft, mit einem -50 % Gutschein für ein professionelles Bewerbungsfoto, regelmäßigen Austauschmöglichkeiten mit berufserfahrenen AbsolventInnen, Mobilitätsstipendien für Auslandspraktika und die Teilnahme am Mentoring-Programm, um den beruflichen Einstieg zu unterstützen.

Das Career Center sowie das alumni UNI graz arbeiten eng zusammen. Beide Institutionen sind bei der Bewerbung der bisherigen „Wirtschaftsgeist-Workshops“ als Multiplikatoren hilfreich zur Seite gestanden. Was könnte Ihrer Meinung nach dieses Format bewirken?

Teubenbacher: Mit dem Wirtschaftsgeist-Workshop wird für Studierende, die eigenverantwortlich ihre beruflichen Perspektiven ausloten wollen, die Möglichkeit geboten, in den Aufbau eines Unternehmens hinein zu schnuppern und diesen aktiv mitzugestalten. Der Workshop zeigt auch auf, was durch Eigeninitiative möglich ist. Gerade GSK-Studierende sind in ihren Studien besonders gefordert Eigeninitiative zu entwickeln. Berufswege sind noch nicht vorgezeichnet, wie oftmals in anderen Studienrichtungen. Der Workshop bietet hier die Möglichkeit mit Berufsvorbildern in Kontakt zu treten und zu erkennen, dass man eigentlich viel kann und nun auch weiß, was man damit machen kann.

Vielen Dank für das Gespräch!

Einladung zum Dialogforum des Netzwerk Lebensende

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Interdisziplinäres Dialogforum Mensch und Endlichkeit

In der Begleitung des Menschen am Lebensende sind gegenwärtig auf vielen Ebenen weitreichende Verbesserungen zu beobachten: die Verfügbarkeit neuer medizintechnischer Hilfsmittel ebenso wie neue Beratungsdienstleistungen in den Bereichen Ethik und Recht, und nicht zuletzt die Ausweitung der Angebote der Palliativversorgung und der Hospizbewegung.
Zugleich mit diesen Entwicklungen vollzieht sich eine zunehmende Verwaltung und Bürokratisierung der letzten Lebensphase sodass der Freiraum für individuelle Gestaltungen Gefahr läuft, wohlmeinenden verwaltungstechnischen und qualitätssichernden Prozeduren ausgeliefert zu werden.
Die bedürfnisgerechte Gestaltung des letzten Lebensabschnitts erfordert einen wissenschaftlichen Dialog, der von der Offenheit gegenüber allen Disziplinen sowie der Unabhängigkeit von institutionellen Interessen getragen ist – in der Wissenschaft wie in der Versorgung.

Zeit: 13. – 15. September 2017
Ort: Seminarzentrum Schloß Goldegg, Pongau
Anmeldung zum Frühbuchertarif bis 31. Juli 2017 unter: netzwerk-lebensende@medunigraz.at
Informationen unter: www.netzwerk-lebensende.at, Veranstaltungsfolder

 

Nachlese: Wirtschaftsgeist-Workshop 3.0 am 12. Mai 2017

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Am Freitag, 12. Mai 2017, wurde bereits zum dritten Mal der WIRTSCHAFTSGEIST-Workshop im Performancesaal der Kunstuniversität Graz ausgetragen. Studierende der WTZ Süd-Universitäten trafen dabei auf Start-up-UnternehmerInnen aus Graz.

Die dritte Ausgabe des Wirtschaftsgeist-Workshops war gekennzeichnet durch eine Vielfalt unternehmerischer Herausforderungen und durch Studierende aus unterschiedlichsten Studienrichtungen wie Soziologie, Publizistik, Musikologie, Romanistik, Lehramt, Religionswissenschaften und Global Studies. Die vier Start-ups teamazing, SwimChallenge, smellino und studo.co brachten aktuelle Challenges aus ihren Unternehmensbereichen mit.

Die motivierten Studierenden arbeiteten in interdisziplinären Teams eng mit den Start-ups zusammen, um kreative Lösungsansätze zu entwickeln. In den Challenges ging es um die Konzeptionierung eines innovativen Imagevideos, die Weiterentwicklung einer Trainingsapp für Leistungs- und Breitensportler, die Erarbeitung eines geeigneten Produktdesigns sowie die Erweiterung einer bestehenden App um lernerweiternde Features. Moderator und Innovationscoach Johannes Frühmann unterstützte die Teams mit den Innovationsmethoden des „Design Thinking“.

Nach einigen Stunden gemeinsamen kreativen Arbeitens wurden die spannenden Ergebnisse in einer Endpräsentation im Plenum präsentiert. Für das leibliche Wohl sorgte ein regionales Buffet. Den Abschluss bildete ein Vortrag von Martin Mader, der die Gründungsgarage vorstellte und die Workshop-TeilnehmerInnen dazu motivierte, sich mit einer Gründungsidee für diese zu bewerben.

Foto-Credit: Alexander Wenzel/KUG, Thomas Korenjak/ Uni Graz

Stimmen zum WIRTSCHAFTSGEIST-Workshop: „Der Name war Programm und ich war wirklich sehr über die Motivation und facettenreichen Fähigkeiten der teilnehmenden Studierenden überrascht. Meine Erwartungshaltung wurde also weit übertroffen, denn obwohl ich mit einer Herkulesaufgabe an den Start gegangen bin, brachten wir ein tolles Ergebnis auf das Papier und hätten (wäre noch länger Zeit gewesen) auch das gesamte Projekt noch am selben Tag abschließen können. In Summe kann ich den Workshop jedem empfehlen, der den Blickwinken von außenstehenden und motivierten Studierenden sucht.“ – Paul Stanzenberger, teamazing

„Der Grundgedanke des Wirtschaftsgeist-Workshops, in dem Studiengänge wie beispielsweise Musikologie, Anglistik oder Global Studies, mit den Jungunternehmen konfrontiert werden, finde ich eine tolle Herangehensweise und hat sich als sehr gelungen herausgestellt. Für unser Startup mit der Studierendenapp „Studo“ war der Workshop ideal, weil wir mit den Studierenden, welche gleichzeitig unsere User sind, an einer vordefinierten Problemstellung gearbeitet haben. Dadurch haben wir tolle Ideen generiert und ein sehr hilfreiches Konzept für neue Features in unserer App erarbeitet.“ Manuel Schmölzer & Julian Kainz, studo.co

„Ich fand es toll mit dem Start-up Unternehmern zusammen an der Challenge zu arbeiten. Die ungezwungene Atmosphäre hat zum Kreativsein motiviert.“ – Studierenden-Feedback

„Es war richtig Klasse einen Einblick in verschiedene Start-ups zu bekommen – ich fand den Workshop total gelungen.“ – Studierenden-Feedback

„Visionär sein ist tatsächlich ansteckend…“ Ein Gedanke, der mir während des Workshops in den Sinn kam und den ich am Ende bis in die Haarspitzen fühlen konnte. Der Erfindergeist versetzt einen in Staunen und die gemeinsame Arbeit an den verschiedensten Problemstellungen der Start-Ups ist eine, die man sich öfter wünschen würde. Was ich mitnehmen kann? – Einen bunten Mix aus Inspiration, Lust auf kreative Herausforderungen, Begegnung und Austausch mit interessanten, jungen Menschen und ein weiteres Mal die Bestätigung, dass Vernetzung DIE Zukunft ist, in der wir längst angekommen sind.“ – Studierenden-Feedback

 „Ich möchte mich beim gesamten Wirtschaftsgeist-Team bedanken. In meinem Fall war es großes Glück, dass Helene und Pia zu mir ins Team gekommen sind. Die Kunden von SwimChallenge sind Leistungssportler und ihre Trainer. Mit ihnen haben wir viele Interviews geführt, die gezeigt haben, dass Trainer sehr oft auch erzieherische Aufgaben haben und den Athleten helfen sich selbst besser kennenzulernen, aber dennoch war ich bisher nie darauf gekommen, einmal mit Pädagogen zu sprechen. Innerhalb des Workshops konnten wir mit unserem gemeinsamen Wissen sehr gut Lösungen für die im Raum stehenden Problemstellungen finden. Ich glaube es war für uns alle eine sehr spannende Zusammenarbeit, da keiner erwartete, wieviel er von seinem Wissen beisteuern konnte.“ Robert Pasold, SwimChallenge

Der Wirtschaftsgeist Workshop trifft, wie es der Name schon sagt, den Zeitgeist absolut. In ungezwungener aber sehr aktiver Atmosphäre wird an konkreten Problemstellungen gearbeitet, indem man das Beste aus verschiedenen Welten und Studienrichtugen zusammenführt. Martina Theresa Sowinz & Florian Mausser, Smellino

Das WIRTSCHAFTSGEIST-Team bedankt sich sehr herzlich bei den Studierenden und den Start-ups für die Teilnahme am Workshop. Wir möchten uns auch recht herzlich bei den zahlreichen KooperationspartnerInnen, die uns bei der Ankündigung und der Organisation des Workshops unterstützt haben, bedanken u.a.: alumnni UNI graz, Career Center der Uni Graz, DocService der Uni Graz, Geisteswissenschaftliche Fakultät der Uni Graz, Grazer Universitätsverlag, Fakultätsvertretung Geisteswissenschaften der ÖH Uni Graz, Sozial- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Uni Graz, Studienvertretung Musikologie der ÖH Uni Graz und der KUG, studo.co 

BRENNHEISS – Bewerbungsstories aus erster Hand

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„BRENNHEISS – Jung-AbsolventInnen erzählen ihre Bewerbungsstories“ am 12. Juni 2017.

Die klassischen Do’s and Don’ts aus den unzähligen Bewerbungsratgebern sind Ihnen bekannt? Mit den vagen Informationen zu Auswahlverfahren, veröffentlicht auf (Firmen)-Karriereseiten, können Sie nur wenig anfangen?

Foto-Credit: Klaus Ranger

‚Das Veranstaltungsformat BRENNHEISS soll Ihnen die Möglichkeit geben, sich mit Jung-AbsolventInnen der Karl-Franzens-Universität zum Thema Auswahlverfahren auszutauschen. In lockerer Atmosphäre werden dazu die geladenen Gäste ihre „brennheißen“ Erfahrungen weitergeben, aus dem Nähkästchen plaudern und Ihnen Tipps für Ihren Bewerbungsprozess mit auf den Weg geben.

Die drei erfahrenen Personen sind AbsolventInnen der Fakultäten SOWI, GEWI und NAWI.

Wann: Montag 12.06.2017
Uhrzeit: 17:00 – 18:30 Uhr
Ort: Career Center Veranstaltungsraum, Elisabethstr. 32/2. Stock, 8010, Graz

Veranstaltung inkl. Anmeldung