alumni UNI Graz

Erste Ehrenamtsmesse der Universität Graz – 30 Aussteller in 3 Stunden

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Am 13. Juni 2018 öffnet das Grazer Meerscheinschlössl Tür und Tor für die erste Ehrenamtsmesse der Universität Graz. Studierende, AbsolventInnen sowie alle Interessierten können von 17 bis 20 Uhr mit einer Vielzahl an Einrichtungen persönliche Kontakte knüpfen und somit ein Ticket für ihr zukünftiges Engagement lösen.

Ein bunter Branchenmix, der sich sehen lässt

Über 30 Aussteller bieten für die BesucherInnen eine große Bandbreite an Möglichkeiten ehrenamtlich aktiv zu werden: vom Sozialwesen bis zum Naturschutz, von internationalen Hilfsorganisationen bis zu Bildungsinitiativen. „Neben Ausstellern wie der Caritas Graz-Seckau, SOS-Kinderdorf, dem Alpenverein oder dem Roten Kreuz treffen die TeilnehmerInnen auch auf rechtliche Beratung und die Ehrenamtsbörse der Stadt Graz.“, so Tanja Baumgartner, Organisatorin der Veranstaltung. Federführend initiiert wurde dieses Projekt seitens alumni UNI graz und Uni Career Center, denen ehrenamtliches Engagement auch in ihrer täglichen Arbeit mit Studierenden und AbsolventInnen als zunehmend wichtiger Bestandteil begegnet.

Ehrenamtliches Engagement gewinnt an Bedeutung

Dass aktive Freizeitgestaltung, noch dazu im Einsatz für andere, nicht nur zunimmt, sondern auch einen besonderen Mehrwert bietet, kann Sigrid Maxl-Studler, Leiterin des Uni Career Centers, bestätigen: „Neben der Erweiterung des persönlichen Horizonts und individueller Fähigkeiten stellt ehrenamtliches Engagement einen großen Mehrwert für den beruflichen Werdegang dar“, und ergänzt, „im Bewerbungsprozess kann dies ein wesentlicher Vorteil gegenüber anderen sein.“ In erster Linie ist freiwillige Arbeit aber vor allem eines: eine sinnstiftende Bereicherung für alle Beteiligten. Ein Einsatzgebiet bietet auch die Universität Graz, in dem sie bei einem Berufseinstiegs-Mentoringprogramm erfahrene AbsolventInnen als MentorInnen mit Studierenden vernetzt.

Ein guter Zweck braucht einen schönen Rahmen

Wer sich dieses Event nicht entgehen lassen möchte, den erwarten im Grazer Meerscheinschlössl nicht nur vielfältige Einsatzmöglichkeiten und nachhaltige Gespräche, sondern auch Cold Brew Kaffee und Eis-Gutscheine – solange der Vorrat reicht.

Um Anmeldung wird gebeten an: alumni@uni-graz.at
nähere Details unter: http://alumni.uni-graz.at

Kontakt: alumni UNI Graz
Career Center Karl-Franzen-Universität Graz
Mag. Tanja Baumgartner
tanja.baumgartner@uni-graz.at
0316/380-1821

Zeit & Ort
Mi., 13. Juni 2018, 17.00-20.00 Uhr
Festsaal im Meerscheinschlössl
Mozartgasse 3, 8010 Graz

AusstellerInnen
Die akutelle Liste mit den Ausstellern finden Sie hier.

Alumni Career Mentoringprogramm

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Wir möchten heute gerne auf eine Info-Veranstaltung des alumni UNI graz und des Career Center aufmerksam machen. Besonders dazu ermutigen möchten wir die GSK-Studierenden/-AbsolventInnen sowie die Studierenden bzw. AbsolventInnen der Künste.

Alumni Career Mentoring
Alumni Career Mentoring

Donnerstag 18.01.2018
Uhrzeit: 16:00 – 17:00 Uhr
Ort: alumni & Career Center Veranstaltungsraum, Geisorfgürtel 21, 1.Stock, 8010, Graz
Sie sind Studierende der Uni Graz und hätten für Ihre Berufsorientierungsphase gerne eine branchenerfahrene Person zu Seite? Sie interessieren sich für das Alumni Career Mentoring-programm, wissen jedoch nicht, ob Sie sich bewerben sollen? Bevor Sie sich bewerben, möchten Sie noch ein paar Fragen klären?
Dann kommen Sie zur Infoveranstaltung und erfahren Sie wer sich für das Mentoringprogramm bewerben kann wie der Matching-Prozess abläuft
die Ziele und Nicht-Ziele des Programms Details zum Rahmenprogramm
uvm.
Anmeldung
an alumni@uni-graz.at oder careercenter@uni-graz.at

Karrierewege von GeisteswissenschaftlerInnen – Vol.11

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Nina Bercko, MA

Masterstudium Germanistik
Projektmitarbeiterin
am Institut für Germanistik an der Universität Graz
Mitgründerin
des Start-ups PILZKISTE

Wirtschaftsgeist.com stellt heute – in Kooperation mit alumni Uni Graz – die Germanistin Frau Nina Bercko in der Reihe Karrierewege von GeisteswissenschaftlerInnen vor. Mit Ihrem Start-up PILZKISTE will sie gemeinsam mit Ihren Mitstreiterinnen Mercedes Springer und Jasmin Kabir auf nährstoffhaltigen Kaffeesatz – rund sechs Tonnen davon werden an einem durchschnittlichen Tag in Graz produziert – Austernpilze züchten.

Wie die Idee entstanden ist und wie man sich bei diesem Crowdfunding-Projekt auch selbst einbringen kann, verrät Germanistin Nina Bercko im Alumna des Monats-Interview.

„alumni UNI graz. das absolventInnen-netzwerk“ im Interview mit wirtschaftsgeist.com

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Der alumni UNI graz ist der AbsolventInnen-Verein der Universität Graz. Er bietet AbsolventInnen ein breites Angebot an Möglichkeiten mit ihrer Universität in Kontakt zu bleiben, beispielsweise sich bei fachspezifischen Veranstaltungen über neueste Forschungsergebnisse zu informieren. Für Studierende ist der Verein ein Bindeglied zu den AbsolventInnen. Durch gezielte Programme können sich Studierende mit AbsolventInnen austauschen und von ihnen lernen sowie von deren Erfahrungen profitieren.

„alumni UNI graz. das absolventInnen-netzwerk“ hat in den letzten Jahren ein zielgruppengerechtes, fakultätsübergreifendes Netzwerk aufgebaut, das sich derzeit auf 17 Sektionen (Fachgruppen) und zahlreiche internationale Chapter und Kontaktstellen erstreckt. Alleine für den geisteswissenschaftlichen Bereich gibt es acht Sektionen, darunter alumni English & Amercian Studies, alumni historiae, alumni Philosophie, alumni Romanstik, etc.

Der Wirtschaftsgeist-Blog hat sich mit den alumni UNI graz Mitarbeiterinnen Mag. Tanja Baumgartner und Mag. Carmen Teubenbacher, MA, über die historische Entwicklung, die speziellen Angebote sowie über eine Absolventin der Geisteswissenschaftlichen Fakultät, die sich mit einem nachhaltigen Start-up Unternehmen selbstständig gemacht hat, unterhalten.

Tanja Baumgartner absolvierte das Studium der Pädagogik mit Schwerpunkt Erwachsenenbildung. Schon während des Studiums war sie in vielen Projekten an der Uni beruflich involviert, wie bspw. im Studieninfoservice und in der Organisation der „Kinder Uni Graz“. Sie ist seit 2005 am Aufbau des Vereins dabei und zuständig für das Programm für Studierende gegen Studienende und JungakademikerInnen, sowie für das Marketing für diese Zielgruppe.

Carmen Teubenbacher absolvierte das Studium Anglistik/Amerikanistik an der Uni Graz und schloss berufsbegleitend einen Masterlehrgang in Medienwissenschaften ab. Nach unterschiedlichen beruflichen Stationen im Bildungs- und Medienbereich, wechselte sie 2012 zum alumni UNI graz und ist dort zuständig für Marketing und PR.

Frau Mag. Baumgartner, darf ich Sie bitten uns die Initiative „alumni UNI graz. das absolventInnen-netzwerk“ kurz vorzustellen?

Baumgartner: Der heutige alumni UNI graz baut auf dem 1995 gegründeten „Abso-Verein“ auf. Seit dem Relaunch im Jahr 2005 konnte der alumni UNI graz seine Mitgliederanzahl von rund 350 auf rund 4500 ausweiten. Das gesamte Netzwerk umfasst rund 20.000 Kontakte zu AbsolventInnen und Studierenden, die regelmäßig über Veranstaltungen und Neuigkeiten der Karl-Franzens-Universität informiert werden. Damit zählt der alumni UNI graz zu den größten AbsolventInnenvereinen im deutschsprachigen Raum.

Frau Mag. Teubenbacher, von welchen Leistungen profitieren die Mitglieder in Ihrem Netzwerk?

Teubenbacher: Der alumni UNI graz versteht sich als Plattform, um mit den AbsolventInnen in Kontakt zu bleiben. Unser Angebot reicht von Weiterbildungs- und Netzwerkveranstaltungen bis hin zum Erfahrungsaustausch unter den AbsolventInnen und der Universität. Zudem soll auch der Kontakt zwischen Studierenden und AbsolventInnen gepflegt werden, um den Austausch über zukünftige berufliche Perspektiven zu fördern.

In den letzten Jahren hat sich zusätzlich zu den fachspezifischen Sektionen ein weltweites Netzwerk an internationalen Chapter und Kontaktstellen – regionale Gruppen weltweit – entwickelt. So engagieren sich die AbsolventInnen der Universität Graz ehrenamtlich vor Ort in New York, Brüssel, Shanghai, Washington D.C., Moskau, London und in vielen weiteren Regionen rund um den Globus.

Gibt es Beispiele von Geistes-, Sozial- und KulturwissenschafterInnen, die sich in Ihrem AbolventInnennetzwerk im privatwirtschaftlichen Bereich besonders hervorgetan haben und was hat diese Persönlichkeiten besonders ausgezeichnet, um in diesem Bereich als GSK-AbsolventIn reüssieren zu können?

Teubenbacher: Da fällt mir das Unternehmen das Gramm – der erste verpackungsfreie Lebensmittelladen in Graz – ein. Verena Kassar, eine der Geschäftsführerinnen des Unternehmens hat an der Uni Graz Kunstgeschichte studiert. Sie war gemeinsam mit Ihrer Geschäftspartnerin, Sarah Reindl, Alumna des Monats April 2016. Sie betonte im Gespräch, dass geisteswissenschaftliche Studien das vernetzte Denken, den interdisziplinären Zugang, sowie die Fähigkeit, sich eigene Wege zu schaffen, fördern. Die Notwendigkeit, viel selbst erarbeiten zu müssen, fördert gleichzeitig auch die Fähigkeit, sich eigene berufliche Perspektiven zu schaffen und das fernab von vorgegeben Strukturen, wie sie in anderen Studienrichtungen oftmals vorgezeichnet werden.

Was sind Ihrer Ansicht und Erfahrung nach potentielle Hemmnisse für GeisteswissenschafterInnen, um einen reibungslosen beruflichen Einstieg zu schaffen? Wie kann man Ihnen dabei helfen?

Baumgartner: Ich sehe es als unsere Aufgabe, Studierenden die Möglichkeit anzubieten, mit AbsolventInnen in Kontakt treten zu können, um ihnen zu zeigen was alles möglich ist. Die Vielfalt an Berufsfeldern nimmt ständig zu. Hier finden wir es wichtig – und das beschränkt sich nicht nur auf Gewi-Studierende – zu erkennen, in welcher Tätigkeit man aufgeht. Oft kommt da der Ausspruch: „Ich kann eigentlich viel, aber ich weiß nicht, was ich damit machen soll“. Ein Ansatz wäre, unsere AbsolventInnen Gespräche zu besuchen, sich Ideen von Karrierewegen, wie auf eurem Wirtschaftsgeist-Blog oder auch Plattformen wie Whatchado zu holen, oder sich auf unserer Website die Alumni.Portraits anzuschauen. In den Studienplänen ist zwar nachzulesen, für welche Berufsfelder man (aus-)gebildet wird, aber auf den genannten Plattformen können konkrete Berufsvorbilder identifiziert werden. Dieses Sichtbarmachen von Möglichkeiten kann AbsolventInnen von Gewi-Studienrichtungen ermutigen, ihren eigenen beruflichen Weg zu erschaffen.

Teubenbacher: Vielleicht eine kleine Geschichte am Rande: Wir hatten letztes Jahr in unserer Veranstaltungsreihe „Perspektive Studium“, die Anglistik/Amerikanistik als Schwerpunkt mit ca. 40 Studierenden, die am Ende ihres Studiums waren. Wir hatten am Anfang gefragt, ob sie schon wissen, in welche Richtung sie sich beruflich orientieren werden und nur ca. fünf TeilnehmerInnen hatten eine konkrete Vorstellung. Deshalb ist es wichtig, den Studierenden solche Anregungen, wie die genannten, zu geben.

Sie bieten außerdem auch das sogenannte „Alumni Career Mentoring“ Programm an. Was hat es damit auf sich?

Baumgartner: Speziell mit dem Mentoring Programm von alumni UNI graz und Uni Career Center möchten wir dabei unterstützen, den Berufswunsch von Studierenden gegen Ende des Studiums zu schärfen. Wir setzen dazu eine branchenerfahrene Person – MentorIn – ein, die der/dem Mentee in der Berufsorientierungsphase zur Seite steht. Studierende ab dem fünften Semester können sich das gesamte Jahr über für dieses Programm bewerben. Für Mentees wird von alumni UNI graz und Uni Career Center ein begleitendes Rahmenprogramm angeboten. Wie sich die Zusammenarbeit im Mentoring-Tandem gestaltet, wird individuell vereinbart. Besonders hervorzuheben ist, dass sich die Mentorinnen und Mentoren ehrenamtlich für das Programm engagieren. Hier freuen wir uns immer, wenn jemand auf uns zukommt und auf diese Art und Weise, ihrer/seiner Alma Mater etwas zurückgibt.

Zudem haben Sie für die JungabsolventInnen ein eigenes Paket – „junior alumni“ – geschaffen? Von welchen Vorteilen profitieren die JungabsolventInnen?

Baumgartner: Wir bieten speziell für JungabsolventInnen das Servicepaket „junior alumni“ an. Wir fördern die JungabsolventInnen mit einer einjährigen kostenlosen Mitgliedschaft, mit einem -50 % Gutschein für ein professionelles Bewerbungsfoto, regelmäßigen Austauschmöglichkeiten mit berufserfahrenen AbsolventInnen, Mobilitätsstipendien für Auslandspraktika und die Teilnahme am Mentoring-Programm, um den beruflichen Einstieg zu unterstützen.

Das Career Center sowie das alumni UNI graz arbeiten eng zusammen. Beide Institutionen sind bei der Bewerbung der bisherigen „Wirtschaftsgeist-Workshops“ als Multiplikatoren hilfreich zur Seite gestanden. Was könnte Ihrer Meinung nach dieses Format bewirken?

Teubenbacher: Mit dem Wirtschaftsgeist-Workshop wird für Studierende, die eigenverantwortlich ihre beruflichen Perspektiven ausloten wollen, die Möglichkeit geboten, in den Aufbau eines Unternehmens hinein zu schnuppern und diesen aktiv mitzugestalten. Der Workshop zeigt auch auf, was durch Eigeninitiative möglich ist. Gerade GSK-Studierende sind in ihren Studien besonders gefordert Eigeninitiative zu entwickeln. Berufswege sind noch nicht vorgezeichnet, wie oftmals in anderen Studienrichtungen. Der Workshop bietet hier die Möglichkeit mit Berufsvorbildern in Kontakt zu treten und zu erkennen, dass man eigentlich viel kann und nun auch weiß, was man damit machen kann.

Vielen Dank für das Gespräch!

BRENNHEISS – Bewerbungsstories aus erster Hand

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„BRENNHEISS – Jung-AbsolventInnen erzählen ihre Bewerbungsstories“ am 12. Juni 2017.

Die klassischen Do’s and Don’ts aus den unzähligen Bewerbungsratgebern sind Ihnen bekannt? Mit den vagen Informationen zu Auswahlverfahren, veröffentlicht auf (Firmen)-Karriereseiten, können Sie nur wenig anfangen?

Foto-Credit: Klaus Ranger

‚Das Veranstaltungsformat BRENNHEISS soll Ihnen die Möglichkeit geben, sich mit Jung-AbsolventInnen der Karl-Franzens-Universität zum Thema Auswahlverfahren auszutauschen. In lockerer Atmosphäre werden dazu die geladenen Gäste ihre „brennheißen“ Erfahrungen weitergeben, aus dem Nähkästchen plaudern und Ihnen Tipps für Ihren Bewerbungsprozess mit auf den Weg geben.

Die drei erfahrenen Personen sind AbsolventInnen der Fakultäten SOWI, GEWI und NAWI.

Wann: Montag 12.06.2017
Uhrzeit: 17:00 – 18:30 Uhr
Ort: Career Center Veranstaltungsraum, Elisabethstr. 32/2. Stock, 8010, Graz

Veranstaltung inkl. Anmeldung

 

 

Karrierewege von GeisteswissenschafterInnen Vol. 10

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Dr. Bettina Habsburg-Lothringen

Seit 2014 ist sie die Chefin der größten historischen Waffensammlung der Welt: Worin Bettina Habsburg-Lothringen die heutige Rolle des Landeszeughauses sieht, was die Besucherinnen und Besucher im neugestalteten Museum im Palais erwartet und warum sie den wieder erstarkten Kontakt zu ihrer Alma Mater besonders schätzt, verrät die Historikerin im „Alumna des Monats“-Interview.

Studium der Geschichte und Deutschen Philologie, Universität Graz
Seit 2010: Leitung der Museumsakademie | Universalmuseum Joanneum
Seit 2014: Leitung der Abteilung Kulturgeschichte im Universalmuseum Joanneum: Museum im Palais, Landeszeughaus, Volkskundemuseum, Multimediale Sammlungen und Museumsakademie

Veranstaltungstipp: Perspektive Geschichte

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Das erfolgreiche Berufsleben von AbsolventInnen nach der Studienzeit

Im Rahmen der Veranstaltung „Perspektive Geschichte“ erzählen erfahrene AbsolventInnen von ihrer täglichen Arbeit, der beruflichen Laufbahn und ihren Erfahrungen rund um das Studium. Sie vermitteln somit einen umfassenden Überblick über die Perspektiven nach Studienabschluss.

* Wie gelingt der berufliche Einstieg nach der Universität?
* Welche Erfahrungen machen AbsolventInnen meiner Studienrichtung?
* Und welche Fähigkeiten sind im Berufsalltag besonders gefordert?

Antworten auf diese Fragen – und viele weitere spannende Themen – werden bei „Perspektive Geschichte“ präsentiert und diskutiert.

Details zu den Podiumsgästen folgen demnächst.
Die Teilnahme ist kostenfrei.

WANN & WO?
Datum: Mittwoch, 17.05.2017
Zeit: 17:30 – 19:00 Uhr
Ort: Alumni/Career Center Veranstaltungsraum, Elisabethstraße 32, 2. Stock, 8010, Graz

WEITERE INFORMATIONEN
Beschreibung: https://careercenter.uni-graz.at/de/bewerberinnen/veranstaltungen/?esraSoftIdva=213474

Eine Initiative von alumni UNI graz, Sektion alumni historiae sowie Uni Career Center.