Geistiges Eigentum

WTZ Training Days: Geistiges Eigentum in Horizon 2020-Projekten

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Die Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft ist ein zentrales Anliegen von Horizon 2020-Projekten. Unser Veranstaltungstipp richtet sich u. a. an alle Geistes-, Sozial- und KulturwissenschafterInnen, die ein H2020-Projekt einreichen möchten.

Am 22. Februar 2017 finden an der Universität Salzburg die nächsten WTZ Training Days statt – diesmal zum Thema Geistiges Eigentum in Horizon 2020 Projekten.

Martin Baumgartner von der FFG erklärt die Dos & Dont’s bei der Antragsstellung von Horizon 2020 Projekten, Sabine Seidl von Ideas in Motion gibt vertiefte Einblicke aus Gutachtersicht – hilfreiche Tipps aus der Praxis helfen dabei, häufigen Fehlern vorzubeugen.

Nach der Mittagspause (für das leibliche Wohl ist gesorgt) referiert Jörg Scherer vom IPR Helpdesk über das Management von IP in den verschiedenen Projektphasen. Abgerundet wird der Trainingstag mit einem Vortrag von Sabine Seidl über die Verwertungsmöglichkeiten der Projektergebnisse.

WER?
Zielgruppe: MitarbeiterInnen in den Forschungsservicestellen (Drittmittelservice, Rechtsabteilung, Technologietransfer); AntragsstellerInnen von H2020 Projekten.

WANN?
22. Februar 2017, 10.00 – 15.30

WO?
Universität Salzburg, Senatssitzungssaal, Kapitelgasse 4-6, 5020 Salzburg

Anmeldung und weitere Informationen: www.wtz-west.at/trainingdaysH2020

Seminar zu Schutzrechten und Verwertungsmöglichkeiten

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Ein Weiterbildungs-Tipp des Wissenstransferzentrum Süd (WTZ Süd) – auch für Geistes-, Sozial und KulturwissenschafterInnen interessant:

Das WTZ Süd bietet über UNI for LIFE das Seminar „Schützen und verwerten Sie Ihre wissenschaftlichen Ergebnisse – eine Übersicht über Schutzrechte und Verwertungsmöglichkeiten“ an, das Sie bei der Beantwortung folgender Fragestellungen unterstützt:

• Grundlagen zu geistigem Eigentum und gewerblichen Schutzrechten
• Wie schütze ich naturwissenschaftlich oder technisch orientierte Forschungsergebnisse (Erfindungen)?
• Wie schütze ich andere Forschungsergebnisse wie Ideen, Know-How, Software und Ergebnisse der Literatur und Kunst?
• Warum können Patente auch für Universitäten sinnvolle Werkzeuge sein und wie werden diese angewendet?
• Wie wird geistiges Eigentum an den Universitäten verwertet und welche Möglichkeiten zur Weiterentwicklung gibt es?
• Wie gestalte ich die Regelungen zu geistigem Eigentum in meinen Forschungsprojekten?

WER?
• ForscherInnen der Universität Graz
• DiplomandInnen
• DissertantInnen aller Fachbereiche

WANN & WO?
Datum und Zeit: Donnerstag, 12. Januar 2017, 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Ort: Technische Universität Graz, Institut für Betriebswirtschaftslehre und Betriebssoziologie, Kopernikusgasse 24/2. Stock, Raum SR2 NT 02100

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