Karl-Franzens-Universität Graz

Bericht: Wirtschaftsgeist Workshop am 10. November 2017 – Soziale Innovation im Fokus

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Bereits zum vierten Mal fand am 10. November 2017 der Wirtschaftsgeist Workshop statt. Zwei etablierte Grazer Start-Up-Unternehmen präsentierten ihre Problemstellungen unter dem Themenschwerpunkt Soziale Innovation. Unter den TeilnehmerInnen fanden sich Studierende der WTZ-Süd-Universitäten, darunter auch internationale Studierende aus Brasilien, Bangladesch, Italien und USA. 

11 Studierende aus unterschiedlichsten Studienrichtungen –  Sustainable Development, Pädagogik, Germanistik, Musikologie, Instrumenta(Gesangs)pädagogik und Global Studies stellten sich den nachhaltigen unternehmerischen Herausforderungen. Die motivierten TeilnehmerInnen arbeiteten in zwei interdisziplinären Gruppen eng mit den Start-Ups zusammen, um umsetzbare Lösungsansätze zu entwickeln.

Die vierte Ausgabe des Wirtschaftsgeist Workshops hatte höchst interessante Challenges zu bieten:

Sarah Reindl, Gründerin und Geschäftsführerin von Das Gramm, trat mit folgender Problemstellung an die Studierenden heran: Im Zuge eines Expansionsvorhabens überdenken die Inhaberinnen zum momentanen Zeitpunkt die generelle Geschäftsstrategie. Die Frage, wie man neues Klientel von der Idee verpackungsfreier Einkäufe überzeugen kann sowie eine Erarbeitung einer Positionierungsstrategie, wurde als Challenge ausgegeben. In der Gruppe wurden Ideen generiert und diskutiert, die zukünftig zu einer Stärkung der Positionierung von Das Gramm beitragen sollen (zusätzliche, unterstützende Angebote bzw. spezielle Studierendenangebote, Kommunikation, etc.).

Der Geschäftsführer von Compuritas, Rüdiger Wetzl-Piewald, trat mit folgender Challenge an die Studierenden heran: Begriffe bzw. Konzepte wie Second Hand / Re-Use sind in unserer Gesellschaft leider oftmals negativ konnotiert – gleichzeitig aber integraler Bestandteil des Geschäftsmodells von Compuritas. In der Gruppe wurde diskutiert, welche Begriffe verwendet werden könnten, um diesem Image entgegenzuwirken. Gemeinsam suchten die TeilnehmerInnen nach neuen Ansätzen, um diese Konzepte positiv zu besetzen und zu kommunizieren.

Moderator und Innovationscoach Johannes Frühmann unterstützte die Teams während der Ideenfindungsprozesse mit den Methoden des „Design Thinking“. Nach einigen Stunden gemeinsamer kreativer Arbeit wurden die ideenreichen Ergebnisse allen TeilnehmerInnen präsentiert. Für das leibliche Wohl während des Workshops sorgte ein regionales Buffet. Abgerundet wurde die Agenda mit einer kurzen Präsentation durch Remo Taferner: Er stellte die Gründungsgarage vor und motivierte die Workshop-TeilnehmerInnen dazu, im Falle einer Gründungsidee mutig zu sein und sich für die Gründungsgarage, zu bewerben.

Fotocredit: Andreas Wenzel/KUG

Statements

„Es war eine Freude zu sehen, wie die Studierenden hochaktiv auf die Fragestellung eingehen und zahlreichen konstruktiven Input liefern. Mir war dabei besonders wichtig, die Gruppe nicht in eine Rolle zu drängen, sondern ihren persönlichen Zugang zu unserem Unternehmen zu erleben. Schließlich kommen auch unsere potenziellen KundInnen oft mit einer vorgefertigten Meinung in Berührung mit Compuritas. Da braucht es gute und offene Kommunikation zum erfolgreichen Verkauf. Und die gelingt nur, wenn wir den Zugang der KundInnen zu unseren Produkten kennen.“ Rüdiger Wetzl-Piewald, Compuritas GmbH

„Der Wirtschaftsgeist-Workshop war für mich eine einmalige Gelegenheit, in entspannter Atmosphäre und ohne Zeitdruck mit Studierenden zu brainstormen und abseits von gängigem Wirtschaftsdenken neue Wege zur Weiterentwicklung unseres Unternehmens einzuschlagen. Der Workshop ist für Studierende und „open-minded“ UnternehmerInnen gleichermaßen gewinnbringend und hat in meinem Fall sogar zu einem Projekt geführt, dass ich mit zwei Studentinnen weiterführend durchführen möchte.“ Sarah Reindl, Das Gramm OG

“Für mich war es besonders interessant die regional nachhaltigen Unternehmen und deren Herausforderungen am Markt kennen zu lernen. Und natürlich war es toll, diese mit meinen Ideen zu unterstützen. Unser Unternehmen war sehr offen und für alles was wir eingebracht haben, das war sehr angenehm und wir konnten ohne Scheu unsere Meinung einbringen.“ Studierenden-Feedback

“Ich habe viele neue Ideen und Perspektiven kennen gelernt und das wird bestimmt sehr hilfreich für meine berufliche Zukunft.” Studierenden-Feedback

“Der Workshop war sehr fein. Ich finde der Rahmen hat sehr gut gepasst. Ich hatte schon vorher einige Design Thinking/Produktentwicklungs-Workshops besucht. Im Gegensatz zu den anderen Workshops, die ich besucht habe, hat sich dieser Workshop als besonders praxisbezogen herausgestellt und war somit keine Wiederholung für mich.“ Studierenden-Feedback

Das WIRTSCHAFTSGEIST-Team bedankt sich sehr herzlich bei den Studierenden und den Start-ups für die Teilnahme am Workshop. Wir möchten uns auch recht herzlich bei den zahlreichen KooperationspartnerInnen, die uns auch diesmal bei der Ankündigung und der Organisation des Workshops unterstützt haben, bedanken u.a.: alumnni UNI graz, Career Center der Uni Graz, DocService der Uni Graz, Geisteswissenschaftliche Fakultät der Uni Graz, Fakultätsvertretung Geisteswissenschaften der ÖH Uni Graz, Sozial- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Uni Graz, Studienvertretung Musikologie der ÖH Uni Graz und der KUG, studo.co

„alumni UNI graz. das absolventInnen-netzwerk“ im Interview mit wirtschaftsgeist.com

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Der alumni UNI graz ist der AbsolventInnen-Verein der Universität Graz. Er bietet AbsolventInnen ein breites Angebot an Möglichkeiten mit ihrer Universität in Kontakt zu bleiben, beispielsweise sich bei fachspezifischen Veranstaltungen über neueste Forschungsergebnisse zu informieren. Für Studierende ist der Verein ein Bindeglied zu den AbsolventInnen. Durch gezielte Programme können sich Studierende mit AbsolventInnen austauschen und von ihnen lernen sowie von deren Erfahrungen profitieren.

„alumni UNI graz. das absolventInnen-netzwerk“ hat in den letzten Jahren ein zielgruppengerechtes, fakultätsübergreifendes Netzwerk aufgebaut, das sich derzeit auf 17 Sektionen (Fachgruppen) und zahlreiche internationale Chapter und Kontaktstellen erstreckt. Alleine für den geisteswissenschaftlichen Bereich gibt es acht Sektionen, darunter alumni English & Amercian Studies, alumni historiae, alumni Philosophie, alumni Romanstik, etc.

Der Wirtschaftsgeist-Blog hat sich mit den alumni UNI graz Mitarbeiterinnen Mag. Tanja Baumgartner und Mag. Carmen Teubenbacher, MA, über die historische Entwicklung, die speziellen Angebote sowie über eine Absolventin der Geisteswissenschaftlichen Fakultät, die sich mit einem nachhaltigen Start-up Unternehmen selbstständig gemacht hat, unterhalten.

Tanja Baumgartner absolvierte das Studium der Pädagogik mit Schwerpunkt Erwachsenenbildung. Schon während des Studiums war sie in vielen Projekten an der Uni beruflich involviert, wie bspw. im Studieninfoservice und in der Organisation der „Kinder Uni Graz“. Sie ist seit 2005 am Aufbau des Vereins dabei und zuständig für das Programm für Studierende gegen Studienende und JungakademikerInnen, sowie für das Marketing für diese Zielgruppe.

Carmen Teubenbacher absolvierte das Studium Anglistik/Amerikanistik an der Uni Graz und schloss berufsbegleitend einen Masterlehrgang in Medienwissenschaften ab. Nach unterschiedlichen beruflichen Stationen im Bildungs- und Medienbereich, wechselte sie 2012 zum alumni UNI graz und ist dort zuständig für Marketing und PR.

Frau Mag. Baumgartner, darf ich Sie bitten uns die Initiative „alumni UNI graz. das absolventInnen-netzwerk“ kurz vorzustellen?

Baumgartner: Der heutige alumni UNI graz baut auf dem 1995 gegründeten „Abso-Verein“ auf. Seit dem Relaunch im Jahr 2005 konnte der alumni UNI graz seine Mitgliederanzahl von rund 350 auf rund 4500 ausweiten. Das gesamte Netzwerk umfasst rund 20.000 Kontakte zu AbsolventInnen und Studierenden, die regelmäßig über Veranstaltungen und Neuigkeiten der Karl-Franzens-Universität informiert werden. Damit zählt der alumni UNI graz zu den größten AbsolventInnenvereinen im deutschsprachigen Raum.

Frau Mag. Teubenbacher, von welchen Leistungen profitieren die Mitglieder in Ihrem Netzwerk?

Teubenbacher: Der alumni UNI graz versteht sich als Plattform, um mit den AbsolventInnen in Kontakt zu bleiben. Unser Angebot reicht von Weiterbildungs- und Netzwerkveranstaltungen bis hin zum Erfahrungsaustausch unter den AbsolventInnen und der Universität. Zudem soll auch der Kontakt zwischen Studierenden und AbsolventInnen gepflegt werden, um den Austausch über zukünftige berufliche Perspektiven zu fördern.

In den letzten Jahren hat sich zusätzlich zu den fachspezifischen Sektionen ein weltweites Netzwerk an internationalen Chapter und Kontaktstellen – regionale Gruppen weltweit – entwickelt. So engagieren sich die AbsolventInnen der Universität Graz ehrenamtlich vor Ort in New York, Brüssel, Shanghai, Washington D.C., Moskau, London und in vielen weiteren Regionen rund um den Globus.

Gibt es Beispiele von Geistes-, Sozial- und KulturwissenschafterInnen, die sich in Ihrem AbolventInnennetzwerk im privatwirtschaftlichen Bereich besonders hervorgetan haben und was hat diese Persönlichkeiten besonders ausgezeichnet, um in diesem Bereich als GSK-AbsolventIn reüssieren zu können?

Teubenbacher: Da fällt mir das Unternehmen das Gramm – der erste verpackungsfreie Lebensmittelladen in Graz – ein. Verena Kassar, eine der Geschäftsführerinnen des Unternehmens hat an der Uni Graz Kunstgeschichte studiert. Sie war gemeinsam mit Ihrer Geschäftspartnerin, Sarah Reindl, Alumna des Monats April 2016. Sie betonte im Gespräch, dass geisteswissenschaftliche Studien das vernetzte Denken, den interdisziplinären Zugang, sowie die Fähigkeit, sich eigene Wege zu schaffen, fördern. Die Notwendigkeit, viel selbst erarbeiten zu müssen, fördert gleichzeitig auch die Fähigkeit, sich eigene berufliche Perspektiven zu schaffen und das fernab von vorgegeben Strukturen, wie sie in anderen Studienrichtungen oftmals vorgezeichnet werden.

Was sind Ihrer Ansicht und Erfahrung nach potentielle Hemmnisse für GeisteswissenschafterInnen, um einen reibungslosen beruflichen Einstieg zu schaffen? Wie kann man Ihnen dabei helfen?

Baumgartner: Ich sehe es als unsere Aufgabe, Studierenden die Möglichkeit anzubieten, mit AbsolventInnen in Kontakt treten zu können, um ihnen zu zeigen was alles möglich ist. Die Vielfalt an Berufsfeldern nimmt ständig zu. Hier finden wir es wichtig – und das beschränkt sich nicht nur auf Gewi-Studierende – zu erkennen, in welcher Tätigkeit man aufgeht. Oft kommt da der Ausspruch: „Ich kann eigentlich viel, aber ich weiß nicht, was ich damit machen soll“. Ein Ansatz wäre, unsere AbsolventInnen Gespräche zu besuchen, sich Ideen von Karrierewegen, wie auf eurem Wirtschaftsgeist-Blog oder auch Plattformen wie Whatchado zu holen, oder sich auf unserer Website die Alumni.Portraits anzuschauen. In den Studienplänen ist zwar nachzulesen, für welche Berufsfelder man (aus-)gebildet wird, aber auf den genannten Plattformen können konkrete Berufsvorbilder identifiziert werden. Dieses Sichtbarmachen von Möglichkeiten kann AbsolventInnen von Gewi-Studienrichtungen ermutigen, ihren eigenen beruflichen Weg zu erschaffen.

Teubenbacher: Vielleicht eine kleine Geschichte am Rande: Wir hatten letztes Jahr in unserer Veranstaltungsreihe „Perspektive Studium“, die Anglistik/Amerikanistik als Schwerpunkt mit ca. 40 Studierenden, die am Ende ihres Studiums waren. Wir hatten am Anfang gefragt, ob sie schon wissen, in welche Richtung sie sich beruflich orientieren werden und nur ca. fünf TeilnehmerInnen hatten eine konkrete Vorstellung. Deshalb ist es wichtig, den Studierenden solche Anregungen, wie die genannten, zu geben.

Sie bieten außerdem auch das sogenannte „Alumni Career Mentoring“ Programm an. Was hat es damit auf sich?

Baumgartner: Speziell mit dem Mentoring Programm von alumni UNI graz und Uni Career Center möchten wir dabei unterstützen, den Berufswunsch von Studierenden gegen Ende des Studiums zu schärfen. Wir setzen dazu eine branchenerfahrene Person – MentorIn – ein, die der/dem Mentee in der Berufsorientierungsphase zur Seite steht. Studierende ab dem fünften Semester können sich das gesamte Jahr über für dieses Programm bewerben. Für Mentees wird von alumni UNI graz und Uni Career Center ein begleitendes Rahmenprogramm angeboten. Wie sich die Zusammenarbeit im Mentoring-Tandem gestaltet, wird individuell vereinbart. Besonders hervorzuheben ist, dass sich die Mentorinnen und Mentoren ehrenamtlich für das Programm engagieren. Hier freuen wir uns immer, wenn jemand auf uns zukommt und auf diese Art und Weise, ihrer/seiner Alma Mater etwas zurückgibt.

Zudem haben Sie für die JungabsolventInnen ein eigenes Paket – „junior alumni“ – geschaffen? Von welchen Vorteilen profitieren die JungabsolventInnen?

Baumgartner: Wir bieten speziell für JungabsolventInnen das Servicepaket „junior alumni“ an. Wir fördern die JungabsolventInnen mit einer einjährigen kostenlosen Mitgliedschaft, mit einem -50 % Gutschein für ein professionelles Bewerbungsfoto, regelmäßigen Austauschmöglichkeiten mit berufserfahrenen AbsolventInnen, Mobilitätsstipendien für Auslandspraktika und die Teilnahme am Mentoring-Programm, um den beruflichen Einstieg zu unterstützen.

Das Career Center sowie das alumni UNI graz arbeiten eng zusammen. Beide Institutionen sind bei der Bewerbung der bisherigen „Wirtschaftsgeist-Workshops“ als Multiplikatoren hilfreich zur Seite gestanden. Was könnte Ihrer Meinung nach dieses Format bewirken?

Teubenbacher: Mit dem Wirtschaftsgeist-Workshop wird für Studierende, die eigenverantwortlich ihre beruflichen Perspektiven ausloten wollen, die Möglichkeit geboten, in den Aufbau eines Unternehmens hinein zu schnuppern und diesen aktiv mitzugestalten. Der Workshop zeigt auch auf, was durch Eigeninitiative möglich ist. Gerade GSK-Studierende sind in ihren Studien besonders gefordert Eigeninitiative zu entwickeln. Berufswege sind noch nicht vorgezeichnet, wie oftmals in anderen Studienrichtungen. Der Workshop bietet hier die Möglichkeit mit Berufsvorbildern in Kontakt zu treten und zu erkennen, dass man eigentlich viel kann und nun auch weiß, was man damit machen kann.

Vielen Dank für das Gespräch!

Nachlese: Wirtschaftsgeist-Workshop 3.0 am 12. Mai 2017

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Am Freitag, 12. Mai 2017, wurde bereits zum dritten Mal der WIRTSCHAFTSGEIST-Workshop im Performancesaal der Kunstuniversität Graz ausgetragen. Studierende der WTZ Süd-Universitäten trafen dabei auf Start-up-UnternehmerInnen aus Graz.

Die dritte Ausgabe des Wirtschaftsgeist-Workshops war gekennzeichnet durch eine Vielfalt unternehmerischer Herausforderungen und durch Studierende aus unterschiedlichsten Studienrichtungen wie Soziologie, Publizistik, Musikologie, Romanistik, Lehramt, Religionswissenschaften und Global Studies. Die vier Start-ups teamazing, SwimChallenge, smellino und studo.co brachten aktuelle Challenges aus ihren Unternehmensbereichen mit.

Die motivierten Studierenden arbeiteten in interdisziplinären Teams eng mit den Start-ups zusammen, um kreative Lösungsansätze zu entwickeln. In den Challenges ging es um die Konzeptionierung eines innovativen Imagevideos, die Weiterentwicklung einer Trainingsapp für Leistungs- und Breitensportler, die Erarbeitung eines geeigneten Produktdesigns sowie die Erweiterung einer bestehenden App um lernerweiternde Features. Moderator und Innovationscoach Johannes Frühmann unterstützte die Teams mit den Innovationsmethoden des „Design Thinking“.

Nach einigen Stunden gemeinsamen kreativen Arbeitens wurden die spannenden Ergebnisse in einer Endpräsentation im Plenum präsentiert. Für das leibliche Wohl sorgte ein regionales Buffet. Den Abschluss bildete ein Vortrag von Martin Mader, der die Gründungsgarage vorstellte und die Workshop-TeilnehmerInnen dazu motivierte, sich mit einer Gründungsidee für diese zu bewerben.

Foto-Credit: Alexander Wenzel/KUG, Thomas Korenjak/ Uni Graz

Stimmen zum WIRTSCHAFTSGEIST-Workshop: „Der Name war Programm und ich war wirklich sehr über die Motivation und facettenreichen Fähigkeiten der teilnehmenden Studierenden überrascht. Meine Erwartungshaltung wurde also weit übertroffen, denn obwohl ich mit einer Herkulesaufgabe an den Start gegangen bin, brachten wir ein tolles Ergebnis auf das Papier und hätten (wäre noch länger Zeit gewesen) auch das gesamte Projekt noch am selben Tag abschließen können. In Summe kann ich den Workshop jedem empfehlen, der den Blickwinken von außenstehenden und motivierten Studierenden sucht.“ – Paul Stanzenberger, teamazing

„Der Grundgedanke des Wirtschaftsgeist-Workshops, in dem Studiengänge wie beispielsweise Musikologie, Anglistik oder Global Studies, mit den Jungunternehmen konfrontiert werden, finde ich eine tolle Herangehensweise und hat sich als sehr gelungen herausgestellt. Für unser Startup mit der Studierendenapp „Studo“ war der Workshop ideal, weil wir mit den Studierenden, welche gleichzeitig unsere User sind, an einer vordefinierten Problemstellung gearbeitet haben. Dadurch haben wir tolle Ideen generiert und ein sehr hilfreiches Konzept für neue Features in unserer App erarbeitet.“ Manuel Schmölzer & Julian Kainz, studo.co

„Ich fand es toll mit dem Start-up Unternehmern zusammen an der Challenge zu arbeiten. Die ungezwungene Atmosphäre hat zum Kreativsein motiviert.“ – Studierenden-Feedback

„Es war richtig Klasse einen Einblick in verschiedene Start-ups zu bekommen – ich fand den Workshop total gelungen.“ – Studierenden-Feedback

„Visionär sein ist tatsächlich ansteckend…“ Ein Gedanke, der mir während des Workshops in den Sinn kam und den ich am Ende bis in die Haarspitzen fühlen konnte. Der Erfindergeist versetzt einen in Staunen und die gemeinsame Arbeit an den verschiedensten Problemstellungen der Start-Ups ist eine, die man sich öfter wünschen würde. Was ich mitnehmen kann? – Einen bunten Mix aus Inspiration, Lust auf kreative Herausforderungen, Begegnung und Austausch mit interessanten, jungen Menschen und ein weiteres Mal die Bestätigung, dass Vernetzung DIE Zukunft ist, in der wir längst angekommen sind.“ – Studierenden-Feedback

 „Ich möchte mich beim gesamten Wirtschaftsgeist-Team bedanken. In meinem Fall war es großes Glück, dass Helene und Pia zu mir ins Team gekommen sind. Die Kunden von SwimChallenge sind Leistungssportler und ihre Trainer. Mit ihnen haben wir viele Interviews geführt, die gezeigt haben, dass Trainer sehr oft auch erzieherische Aufgaben haben und den Athleten helfen sich selbst besser kennenzulernen, aber dennoch war ich bisher nie darauf gekommen, einmal mit Pädagogen zu sprechen. Innerhalb des Workshops konnten wir mit unserem gemeinsamen Wissen sehr gut Lösungen für die im Raum stehenden Problemstellungen finden. Ich glaube es war für uns alle eine sehr spannende Zusammenarbeit, da keiner erwartete, wieviel er von seinem Wissen beisteuern konnte.“ Robert Pasold, SwimChallenge

Der Wirtschaftsgeist Workshop trifft, wie es der Name schon sagt, den Zeitgeist absolut. In ungezwungener aber sehr aktiver Atmosphäre wird an konkreten Problemstellungen gearbeitet, indem man das Beste aus verschiedenen Welten und Studienrichtugen zusammenführt. Martina Theresa Sowinz & Florian Mausser, Smellino

Das WIRTSCHAFTSGEIST-Team bedankt sich sehr herzlich bei den Studierenden und den Start-ups für die Teilnahme am Workshop. Wir möchten uns auch recht herzlich bei den zahlreichen KooperationspartnerInnen, die uns bei der Ankündigung und der Organisation des Workshops unterstützt haben, bedanken u.a.: alumnni UNI graz, Career Center der Uni Graz, DocService der Uni Graz, Geisteswissenschaftliche Fakultät der Uni Graz, Grazer Universitätsverlag, Fakultätsvertretung Geisteswissenschaften der ÖH Uni Graz, Sozial- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Uni Graz, Studienvertretung Musikologie der ÖH Uni Graz und der KUG, studo.co 

Das Career Center der Uni Graz im Interview

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Das Career Center der Uni Graz bietet Studierenden ein vielfältiges Serviceangebot zu Beruf, Karriere und Erfolg. Als Schnittstelle zwischen Universität und Wirtschaft steht es den Studierenden der Uni Graz mit einem professionellen Programm, aktuellen Informationen und persönlicher Beratung zur Seite. Der Wirtschaftsgeist hat sich mit Career Center-Leiterin MMag. Sigrid Maxl-Studler über Karriereperspektiven von Geistes-, Sozial und KulturwissenschafterInnen unterhalten und wertvolle Tipps zur Karriereplanung eingeholt.
Sigrid Maxl-Studler absolvierte die Studien der BWL und Wirtschaftspädagogik. Nach Stationen in der Wirtschaft kam sie 2008 zurück an die Universität und ist seither im Career Center der Universität Graz sowie in der Erwachsenenbildung tätig, wo sie neben dem Praxiseinblick ihr erworbenes Wissen aus weiterführenden TrainerInnen- sowie Coaching-Ausbildungen einbringt.

MMag. Sigrid Maxl-Studler, Career Center
MMag. Sigrid Maxl-Studler, Career Center

Frau MMag. Maxl-Studler, möchten Sie das Career Center kurz vorstellen?
Das Career Center ist kostenfreie Anlaufstelle für Studierende und AbsolventInnen der Universität Graz bei allen Fragen rund um das Thema Berufsein-, Um- und Aufstieg. Die Serviceangebote reichen von Beratungen wie z.B. CV-Checks über Trainings und Veranstaltungen, das Mentoringprogramm gemeinsam mit alumni UNI graz bis hin zu einem umfassenden Informationsangebot via Newsletter, Website sowie Job- und Praktikaportal.

Gibt es im Career Center auch ein spezielles Angebot für Studierende aus den Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften?
Grundsätzlich sind Veranstaltungen und Beratungen immer für alle Studierende aller Studien offen. Wir bieten aber von Zeit zu Zeit speziell Themen an, die besonders für Studierende der GSK von Interesse sein können. Dazu zählen z.B. „Schreiben in PR-Berufen“ in Kooperation mit dem Schreibzentrum und „CreateYourJob – Berufsfindung und Berufseinstieg für GEWIs“. Es empfiehlt sich dazu regelmäßig auf die Website des Career Centers zu schauen. Nicht zuletzt kann das Mentoringprogramm von großem Interesse sein, bei dem man als Studierende/r eine erfahrene Person an die Seite gestellt bekommt, die noch dazu Absolvent/in der Universität Graz ist.

Welche Art von Anfragen erreichen Sie von Studierenden aus diesen Bereichen?
Da die genannten Studien häufig sehr breit aufgestellt sind, geht es vermehrt auch um Fragen zu möglichen Berufsfeldern bzw. Orientierungsthemen. Aber natürlich auch die Optimierung von Bewerbungsunterlagen oder aber die Vorbereitung auf Auswahlverfahren sind Inhalte häufiger Anfragen.

Welche Karriereperspektiven haben denn Geistes-, Sozial- und KulturwissenschafterInnen Ihrer Einschätzung nach?
AbsolventInnen dieser Studien sind in allen Branchen und über alle Bereiche hinweg vertreten, aber natürlich besonders häufig in kulturellen Einrichtungen bzw. bei öffentlichen ArbeitgeberInnen wie z.B. an Universitäten tätig. Noch wichtiger als in anderen Bereichen sind ein langer Atem und ein gutes Netzwerk. So gilt es z.B. schon früh Volontariate und Praktika zu absolvieren, die leider häufig auch unbezahlt sind, dafür umso wichtiger für den Netzwerkaufbau. Der berühmte „Fuß in der Tür“ ist also gefragt.

Welche Erfahrungen haben Sie mit Unternehmen gemacht: Besteht Interesse daran, Geistes, Sozial- und KulturwissenschafterInnen einzustellen?
In der steirischen Unternehmenslandschaft sind natürlich technische Unternehmen stark vorzufinden. Und ja, auch diese Unternehmen suchen AbsolventInnen der angeführten Richtungen. Prädestiniert sind Felder wie Marketing und PR, Übersetzungswesen bis hin zu Projektmanagement. Für alle Studien offen ist beispielsweise auch der Handel. Hier gibt es einige Unternehmen, die Traineeprogramme für zukünftige Führungspersonen anbieten – und das für AbsolventInnen aller Studienrichtungen.

Welche Eigenschaften oder Stärken bringen Geistes-, Sozial- und KulturwissenschafterInnen in den wirtschaftlichen Kontext ein?
Da fallen gerne Stichworte wie „Outside-the-box-Denken“, Kreativität, Recherche-Fähigkeiten, das ganze Spektrum der Text- und Sprachkompetenz, aber auch verstärkt interkulturelle Kompetenzen. Wichtig ist aber, die ganz persönlichen, individuellen Stärken zu nennen und nicht allgemeine Floskel anzubieten. Sich selbst gut zu kennen und damit 3 bis 4 Eigenschaften bzw. Stärken gut begründen zu können, kann sowohl bei der Bewerbung als auch beim Gespräch der Schlüssel zum Erfolg sein. Dann kann sich das Gegenüber ein gutes und vor allem authentisches Bild machen.

Worauf sollten Studierende der GSK besonders achten, wenn sie eine Karriere in der Wirtschaft anstreben?
Von Vorteil sind bereits während des Studiums praktische Erfahrungen in der Privatwirtschaft. Zudem sind Zusatzqualifikationen wie z.B. Grundkenntnisse der BWL oder Projektmanagement sehr wertvoll.

Sie haben uns bei der Ankündigung des „Wirtschaftsgeist-Workshops“ umfassend unterstützt. Was halten Sie von diesem Format?

Das Aufeinandertreffen von Start-Ups mit motivierten Studierenden ist einfach für alle Seiten bereichernd. Start-Ups können so von neuen Ideen profitieren, sehen womit sich Studierende beschäftigen und erhalten lösungsorientierte Ansätze. Umgekehrt erfahren die teilnehmenden Studierenden, wie sie ihre Kompetenzen und Kenntnisse einbringen können, welche Fragestellungen in der Praxis auftreten und ob auch das Thema Selbstständigkeit für Sie von Interesse sein kann. Kurz um: ein idealer Ansatz, um eine beidseitige Win-Win-Situation zu schaffen.

Welche Career Center-Veranstaltungen der nächsten Zeit möchten Sie unseren LeserInnen empfehlen?
Wer zu Jahresbeginn auf der Suche nach einem geeigneten Praktikumsplatz ist, der könnte am 17.1. von unseren Podiumsgästen beim „Top.Talk: Praktikum“ viel Wertvolles erfahren oder am 19.1. den Vortrag zum Thema „Sommerjob statt Ferienloch“ besuchen.
Da wir aber das Programm regelmäßig ergänzen und vor allem stets zu Semesterstart das neue Programm online stellen, ist der Blick auf die Website mit Sicherheit ein Gewinn: https://careercenter.uni-graz.at/

Vielen herzlichen Dank für das Gespräch!

Rückblick: WIRTSCHAFTSGEIST Workshop 2.0

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Am Freitag, 2. Dezember 2016, fand die zweite Ausgabe des WIRTSCHAFTSGEIST-Workshops im Performancesaal der Kunstuniversität Graz statt. Studierende der WTZ Süd-Universitäten trafen dabei auf junge Unternehmerinnen aus der Grazer Start-up-Szene.

Spannende Challenges wurden dabei in interdisziplinären Teams bewältigt – von Usability-Tests innovativer Apps bis hin zur Erstellung von Marketing-Konzepten für das Last-Minute-Weihnachtsgeschäft. Die Studierenden aus Bereichen wie Anglistik, Musikologie und Global Studies arbeiteten eng mit den Start-ups zusammen, um spannende Lösungsansätze zu entwickeln. Diesmal brachten die Start-ups JUST PLAY, murbit und ReBlock aktuelle Challenges aus ihrem Unternehmensumfeld mit. Moderator und Kreativ-Coach Johannes Frühmann unterstützte die Teams dabei mit Innovationsmethoden des „Design Thinking“.

Am Ende wurden die Ergebnisse in der großen Runde präsentiert. Ein Buffet sorgte für das leibliche Wohl, während der Büchertisch des Grazer Universitätsverlags literarische Inspiration bot.

Stimmen zum WIRTSCHAFTSGEIST-Workshop:
„Es war für uns eine großartige Erfahrung, unser Herzensprojekt einmal durch die Augen anderer zu sehen. Wir waren überrascht, wie viel wir von den Studierenden mitnehmen konnten – die Stunden fielen eigentlich schon in die Kategorie Business Development.“ – Alexander Hojas & Tali Tormoche, ReBlock

„Ich bin sehr dankbar für die Möglichkeit, ein Grazer Start-Up näher kennenzulernen, das die Werte widerspiegelt, die mir auch wichtig sind. Es war auch sehr schön zu sehen, dass ‚wir alle nur mit Wasser kochen‘.“ – Sarah Panschur, Teilnehmerin

„Der Workshop hat mir einen guten ersten Einblick in die Start-Up Szene gewährt. Die Begeisterung und das Engagement der Gründer waren so mitreißend, dass man selbst Lust bekam, ein Projekt zu beginnen.“ – Lea Weiß, Teilnehmerin

„Für uns war es eine große Freude an eurem Event teilzunehmen, und das aus mehreren Gründen. Einerseits, weil wir von den sehr engagierten Studierenden sehr viel konstruktives Feedback zu unserer bestehenden App bekommen haben, welches wir in die Entwicklung einfließen lassen werden. Andererseits sprudelten die Ideen für neue Funktionen und Verbesserungen nur so aus den Teilnehmern heraus. Wir konnten so noch stärker die Bedürfnisse unserer Zielgruppe herausarbeiten und hoffen, dass wir damit den Erfolg auf dem Markt optimieren können.
Ein weiteres Highlight war die Vernetzung mit den anderen Startups. Wir konnten mit allen einen wirklich sehr regen Austausch betreiben und in Zukunft vielleicht sogar die eine oder andere Kooperation anstreben. Gerade für Startups wie uns ist es immer wieder interessant, Erfahrungen auszutauschen und sich gegenseitig zu unterstützen.“ – Manuela Grundner & Peter Grundner, murbit

Das WIRTSCHAFTSGEIST-Team bedankt sich sehr herzlich bei den Studierenden und den Start-ups für den spannenden, kreativen Tag!
Großer Dank gilt auch unseren zahlreichen KooperationspartnerInnen, die uns bei Ankündigung und Organisation des Workshops unterstützt haben, u.a.: alumnni UNI graz, Career Center der Uni Graz, DocService der Uni Graz, Geisteswissenschaftliche Fakultät der Uni Graz, Grazer Universitätsverlag, Fakultätsvertretung Geisteswissenschaften der ÖH Uni Graz, Sozial- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Uni Graz, Studienvertretung Musikologie der ÖH Uni Graz und der KUG.

Der Grazer Universitätsverlag im Interview

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Der Grazer Universitätsverlag war bereits im Juni dieses Jahres am ersten WIRTSCHAFTSGEIST-Workshop beteiligt. Wir wollten wissen, inwiefern das Thema „Geisteswissenschaft-Wirtschaft-Kunst“ für den Verlag von Bedeutung ist und was sich momentan sonst noch im Verlag so tut:

Können Sie den Grazer Universitätsverlag kurz beschreiben?
Der Universitätsverlag möchte die Forschungsergebnisse der Universität Graz ins Zentrum rücken und bietet eine Plattform für universitäre Printpublikationen, die der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden sollen. Zusätzlich zu wissenschaftlichen Publikationen werden im Universitätsverlag Lehrbücher und Skripten verlegt.

Sehen Sie als Universitätsverlag einen Konnex von Geisteswissenschaft, Kunst und Wirtschaft?
Geisteswissenschaften, Kunst und Wirtschaft sind sehr eng miteinander verbunden, denn geisteswissenschaftliche Studien können einen Grundstein für vernetztes Denken bieten, das in der Wirtschaft nicht nur sehr gefragt ist, sondern auch gefordert wird. Kunst ist das verbindende Element zwischen Geisteswissenschaften und Wirtschaft, denn KünstlerInnen bieten eine Perspektive, die hilft über den eigenen Tellerrand hinaus zu sehen. Diese drei Bereiche, Geisteswissenschaft, Kunst und Wirtschaft, verbinden sich ideal in der Produktion einer Publikation, denn hier sind kreative Ideen von GrafikerInnen und die wirtschaftliche Kraft eines Verlags gefragt, um z. B. geisteswissenschaftliche Forschungsergebnisse einer Leserschaft zugänglich zu machen.

Worin sehen Sie die Stärken der GeisteswissenschafterInnen und KünstlerInnen, die in der Wirtschaft tätig sind?

Aus persönlichen Erfahrungen konnte festgestellt werden, dass die Stärken von GeisteswissenschafterInnen und KünstlerInnen in vernetztem Denken, Eigenständigkeit und Problemlösungskompetenz liegen – Eigenschaften, die der Schlüssel zum Gelingen bzw. Erfolg eines Projekts sein können.

Der Universitätsverlag war am ersten Wirtschaftsgeist-Workshop präsent. Welchen Eindruck hatten Sie vom Workshop generell? Werden Sie auch beim nächsten Workshop am 2.12.2016 wieder dabei sein?
Der Workshop war sehr spannend und interessant, da ich in der Praxis miterleben durfte wie junge Unternehmen und Studierende aus den Bereichen Geistes- und Sozialwissenschaften sowie der Kunst gemeinsam Ideen entwickelt und neue Perspektiven gefunden haben.
Am positivsten für mich war das Feedback der Unternehmen, die den „Blick über den Tellerrand“ als erfolgsversprechend gesehen haben.
Der Universitätsverlag freut sich auf den Workshop und ist sehr gerne wieder beim Workshop dabei!

Aus welchen wissenschaftlichen Bereichen kommen die AutorInnen, die bei Ihnen publizieren?
Die AutorInnen kommen aus sehr verschiedenen Bereichen – aber man kann sagen, dass wir sehr viele Publikationen aus den Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften haben. Einige unserer neuesten Erscheinungen:
Bairisch-österreichischer Dialekt Bairisch-österreichischer Dialekt in Literatur und Musik 1650-1900. Hierzu gibt es einen interessanten Video-Beitrag:

Eine weitere Neuerscheinung ist Auftraggeber als Träger der Landesidentität. Kunst in der Steiermark vom Mittelalter bis 1918. Zu diesem Buch gibt es hier ein Interview.

Der WIRTSCHAFTSGEIST dankt für das interessante Interview!

Lesetipp: Die oben vorgestellten Bücher aus dem Grazer Universitätsverlag:
Auftraggeber als Träger der Landesidentität. Kunst in der Steiermark vom Mittelalter bis 1918
David Franz Hobelleitner, Edgar Lein (Hrsg.)
978-3-902666-43-7__cover__coolgray
ISBN: 978-3-902666-43-7
€ 29,40

Bairisch-österreichischer Dialekt in Literatur und Musik 1650-1900. Band 42 (Allg. Wissenschaftliche Reihe)
Christian Neuhuber; Elisabeth Zehetner (Hrsg.)
bairisch-oesterreichischer-dialekt
ISBN: 978-3-7011-0349-2
€ 24,90

Bild- und Urheberrecht in Lehre und Forschung aus der Praxis für die Praxis

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Ein weiterer Veranstaltungstipp für Studierende und AbsolventInnen der Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften: Fachleute der Verwertungsgesellschaften „Literar-Mechana“ und „Bildrecht“ informieren und beantworten Ihre Fragen an der Uni Graz

WAS?
In zwei Gastvorträgen werden die Themen Urheberrecht und Bildrecht im universitären Kontext näher beleuchtet. Vortragen werden Mag. Michael Kavouras von der „Literar-Mechana“ sowie Mag. Günter Schönberger und Mag. Wolfgang Mattiasch von der „Bildrecht“. Im Anschluss an jeden Vortrag haben Sie die Möglichkeit, für Sie wichtige Fragen zum Thema zu stellen.

 © Ralf Kleemann / Fotolia.com
© Ralf Kleemann / Fotolia.com

WANN & WO?
Datum und Zeit: Donnerstag, 17.11.2016, 10:30 Uhr – 13:15 Uhr
Ort: AULA der Universität Graz

PROGRAMM:
10.30-11.45 Uhr: Vortrag und Fragen zum Urheberrecht (Mag. Michael Kavouras, Literar-Mechana)
11.45-12.00 Uhr: Pause
12.00-13.15 Uhr: Vortrag und Fragen zum Bildrecht (Mag. Günter Schönberger und Mag. Wolfgang Mattiasch, Bildrecht)
Moderation: Mag. Walter Scholger, Zentrum für Informationsmodellierung (Uni Graz)

Anmeldung: ub.publikationsservices@uni-graz.at oder über die UNIGRAZonline-Visitenkarte unter „Kursangebote der UB Graz“
Informationen: Kursangebote der UB Graz

Kontakt:
Publikationsservices
UB Graz
E-Mail: ub.publikationsservices@uni-graz.at

Text: Clara Ginther, Christian Kaier, Karin Lackner