Romanistik

Karrierewege von GeisteswissenschaftlerInnen – Vol. 17

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Barbara Perl-Ortiz konnte bereits in ihrer Schulzeit wertvolle Auslandserfahrungen sammeln, denn sie verbrachte ein Schuljahr in General Pico, in Argentinien. Zurück in Österreich war ihr klar, dass sie nach der Matura etwas mit Spanisch studieren wollte und begann zunächst im Herbst 2008 mit dem Studium der Transkulturellen Kommunikation, mit den Sprachen Englisch und Spanisch. Nach einem Jahr wurde ihr aber bewusst, dass sie das geforderte Niveau der Zweitsprache Englisch nicht halten konnte und brach ab. „Meine ganze Zeit verbrachte ich mit Englisch-Lernen, für Spanisch blieb da leider wenig Zeit“, erinnert sich Barbara, „ohne praktische Erfahrungen in einem englischsprachigen Land war es einfach nicht möglich, am Institut zu bestehen. Für das Lehramt hätte mir ein zweites Fach gefehlt, aber ich wollte ohnehin nicht Lehrerin werden. Also blieb nur der Weg auf die Romanistik. Dort bestand zudem die Möglichkeit, Portugiesisch zu studieren, was mir sehr gefiel. Ich dachte sogar daran, später das Studium der Transkulturellen Kommunikation in Wien wieder aufzunehmen, denn dort wird es mit den Fächern Spanisch/Portugiesisch angeboten“, erzählt Barbara. Den Rest des Beitrags lesen »